Das Deutsche Hauptschwerenetz (DHSN) wirkt flächendeckend und bundesweit durch die Schwerefestpunkte (SFP) an der Realisierung des Höhenbezugssystems mit und verwaltet die amtlichen Schwerewerte. Die Schwerefestpunkte (SFP) sind Festlegungen, die physikalisch bestimmt, geodätisch gesichert und eingemessen werden. Deren Daten werden unter einem Punktkennzeichen in den Nachweisen der Festpunkte verzeichnet. Die Nachweise der Festpunkte unterteilen sich in eine Übersicht der Festpunkte auf Grundlage der Topographischen Karte 1:25.000 (TK25) als Punktsignatur mit Punktnummer, eine Punktbeschreibung (Einmessungsskizze) und eine Punktdatei (Schwerewert). Durch das Aktualitätsdatum wird die letztmalige physische Bearbeitung/Veränderung an den zugrundeliegenden Daten ausgewiesen. Grundsätzlich handelt es sich aber um einen tagesaktuellen Datensatz.
Karte der Umgebung von Coblentz 1830 (HKBK) Bei der von Johann Becker im Jahre 1830 entworfenen und gezeichneten „Karte der Umgebungen v. Coblenz“ handelt es sich um eine einfarbige Karte im Maßstab 1 : 86 400. Um das ovale Kartenbild herum sind Zeichnungen von vierzig kunsthistorisch bedeutsamen Baudenkmälern abgebildet. Der Ausschnitt wird begrenzt vom Laacher See und der Andernacher Pforte im Westen, der Rheinschleife bei Boppard im Süden und der höchsten Erhebung, der Montabaurer Höhe, im Osten. Die originalgetreue Reproduktion dieser Karte wird nur in Verbindung mit einer 48-seitigen Broschüre, die Erläuterungen zum Kartenbild und Baudenkmälern enthält, abgegeben.
Kataster-Uraufnahmeblätter der Pfalz 1820 - 1848 (HKUB) Die Kataster-Uraufnahmeblätter der Pfalz entstanden in den Jahren 1820 bis 1848 und dienten der Ermittlung genauer Daten für eine einheitliche und gerechte Besteuerung des Grund und Bodens. Die Detailaufnahme erfolgte grafisch im Maßstab 1 : 5 000 bzw. 1 : 25 000 mit Hilfe von Messtisch und Kippregel und erfasste u.a. die in der Natur vermarkten Knickpunkte der Grundstücksgrenzen und alle Gebäude. Die in der Mitte der Grundstücke stehenden Zahlen stellen die Besitznummern der Eigentümer dar und nicht die heute üblichen Flurstücksnummern. Die mehrfarbigen, handgezeichneten Originale bilden jeweils eine Fläche von 8 000 x 8 000 bayerischen Fuß (2,3 km x 2,3 km) im Maßstab 1 : 5 000 ab. Die Originalblätter haben eine Größe von 46,5 cm x 46,5 cm .
Plan der Stadt Coblentz von der Festung Ehrenbreitstein und Dahl 1765 (HKPC). Der „Plan der Stadt Coblentz, Explication von der Festung Ehrenbreitstein und Dahl, fecit Görg Joseph Raab anno 1765“ ist im Original eine auf Papier in Wasserfarben lavierte und in Tusche ausgeführte Zeichnung. Das Original wird im Mittelrhein-Museum Koblenz aufbewahrt. Die um ein Drittel verkleinerte Reproduktion dieser Karte im Format 60 cm x 41 cm ist als mehrfarbiger Druck lieferbar und wird in Verbindung mit einem Beiheft abgegeben. In diesem Beiheft werden die im Kartenbild enthaltenen Kartuschen mit einer Auflistung der dargestellten Gebäude und Anlagen erläutert.
Die Digitale Topographische Karte 1:25.000, Vorläufige Ausgabe - DTK25-V beinhaltet georeferenzierte Rasterdaten der gescannten und digital fortgeführten Topographischen Karte 1:25.000 (TK25). Sie ist in 6-9 einzelnen Ebenen (Einzellayer/Folien), die den Fortführungsoriginalen der TK25 entsprechen oder in einfarbiger oder in farbiger Kombination (Summenlayer) in beliebiger Auflösung (zwischen 100 und 500 Pixel/cm) erhältlich. Die DTK25-V können als Einzelblätter im Blattschnitt der topographischen Karten oder als blattschnittfreie Aufbereitungen (Gesamtdatei und/oder Kacheln) im Gauß-Krüger-Koordinatensystem flächendeckend oder in Ausschnitten für das Bundesland Baden-Württemberg abgegeben werden.
Landesaufnahme der Ämter Zweibrücken und Kirkel 1564 (HKST) Im Jahre 1589 verstarb der Geometer und Kartograf Tilemann Stoltz, genannt Stella. Aus Anlass seines 400sten Todesjahres veröffentlichte unser Landesamt im Jahre 1989 eine Faksimilierung seiner im Jahre 1564 durchgeführten „Landesaufnahme der Ämter Zweibrücken und Kirkel des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken“. Das mehrfarbige, im Original handgezeichnete Kartenwerk besteht aus 16 Einzelkarten im ungefähren Maßstab 1 : 25 000 und einer Übersichtskarte im ungefähren Maßstab 1 : 100 000. Wahlweise werden die Kartenblätter und ein 96-seitiges Textheft über das Leben und Werk Stellas sowohl gesammelt in einer Mappe als auch einzeln abgegeben.
Die Geodätischen Grundnetzpunkte (GGP) dienen der physischen Realisierung und Sicherung des ETRS89 sowie dessen Verknüpfung mit dem Höhen- und Schwerebezugsrahmen und bilden damit das Rückgrat/ das Backup des geodätischen Raumbezugs in Schleswig-Holstein. Durch das Aktualitätsdatum wird die letztmalige physische Bearbeitung/Veränderung an den zugrundeliegenden Daten ausgewiesen. Grundsätzlich handelt es sich aber um einen tagesaktuellen Datensatz.
Französische Karte der Rheinlande 1816 -1840 (HKFK) Das Kartenwerk mit dem Originaltitel „Carte topografique des Pays Compris entre la France, les Pays-Bas et le Rhin 1 : 100 000“ entstand durch Reduktion der Kartenaufnahme von Tranchot und von weiteren französischen und bayerischen Aufnahmen der Pfalz. Jedes der insgesamt 15 Kartenblätter im Format 50 cm x 80 cm enthält 40 Aufnahmeblätter des Maßstabes 1 : 20 000. Die Karten wurden in Kupfer gestochen und einfarbig gedruckt. Die 1. Auflage erschien 1840, die letzte fortgeführte 4. Auflage 1870/71. Die Kartenblätter 5 bis 15 sind als einfarbige Kopien lieferbar.
Französische Karte der Rheinlande 1816 -1840 (HKFK) Das Kartenwerk mit dem Originaltitel „Carte topografique des Pays Compris entre la France, les Pays-Bas et le Rhin 1 : 100 000“ entstand durch Reduktion der Kartenaufnahme von Tranchot und von weiteren französischen und bayerischen Aufnahmen der Pfalz. Jedes der insgesamt 15 Kartenblätter im Format 50 cm x 80 cm enthält 40 Aufnahmeblätter des Maßstabes 1 : 20 000. Die Karten wurden in Kupfer gestochen und einfarbig gedruckt. Die 1. Auflage erschien 1840, die letzte fortgeführte 4. Auflage 1870/71. Die Kartenblätter 5 bis 15 sind als einfarbige Kopien lieferbar.
Französische Karte der Rheinlande 1816 -1840 (HKFK) Das Kartenwerk mit dem Originaltitel „Carte topografique des Pays Compris entre la France, les Pays-Bas et le Rhin 1 : 100 000“ entstand durch Reduktion der Kartenaufnahme von Tranchot und von weiteren französischen und bayerischen Aufnahmen der Pfalz. Jedes der insgesamt 15 Kartenblätter im Format 50 cm x 80 cm enthält 40 Aufnahmeblätter des Maßstabes 1 : 20 000. Die Karten wurden in Kupfer gestochen und einfarbig gedruckt. Die 1. Auflage erschien 1840, die letzte fortgeführte 4. Auflage 1870/71. Die Kartenblätter 5 bis 15 sind als einfarbige Kopien lieferbar.