Der ATOM Feed Downloadservice für die Baudenkmäler in Wuppertal stellt einen Geodatenauszug aus der Wuppertaler Baudenkmalliste zum Download bereit, der alle Wuppertaler Denkmäler mit ihren nicht personenbezogenen Attributen in geographischen Datenformaten umfasst. Inhaltlich umfasst der Datensatz die ca. 5000 denkmalgeschützten Gebäude, baulichen Anlagen (z. B. Treppenanlagen) und Kleindenkmäler in Wuppertal. Zu jedem Denkmal weist der Datensatz die Denkmalnummer, die Adresse, die gängige Bezeichnung, das Datum der Eintragung in die Denkmalliste, den Schutzumfang sowie einen Hyperlink auf die Web-Anwendung "Denkmalliste Online" nach. In der Denkmalliste Online werden zusätzlich eine langtextliche Beschreibung des Denkmals sowie Fotos des Objektes angeboten. Die Baudenkmalliste der Stadt Wuppertal wird seit August 2008 mit dem Fachverfahren ProDenkmal der Firma PROSOZ Herten GmbH geführt. Aus einem Datenbankview in der ProDenkmal-Datenbank wird täglich eine räumliche Sekundärdatenbank abgeleitet, die als Grundlage für die Bereitstellung der Daten zum Denkmalschutz in der Wuppertaler Geodateninfrastruktur dient. Die hieraus als Open Data unter der Lizenz CC BY-ND 4.0 (mit Ausschluss der Datenveränderung) bereitgestellten ESRI-Shapefiles, KML- und GeoJSON-Dateien werden in einem automatisierten Prozess wöchentlich aktualisiert. Nach Auffassung der AG Geokom.NRW der kommunalen Spitzenverbände in NRW und des Landes NRW besteht für die Baudenkmäler eine gesetzliche Publikationspflicht nach den Vorgaben der INSPIRE-Richtlinie bzw. des Geodatenzugangsgesetzes NRW. Die Baudenkmäler werden in der Handlungsempfehlung dieser AG dem Thema "Schutzgebiete" aus Anhang I der Richtlinie zugeordnet.
Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der Lizenz "Creative Commons Namensnennung – Keine Bearbeitung 4.0 International (CC BY-ND 4.0)" (https://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/) genutzt werden.
Der Datensatz umfasst Polygone der 33 Wuppertaler Kommunalwahlbezirke. Sie werden in der kleinräumigen Gliederung der Stadt Wuppertal geführt, einem Knoten- und Kantenmodell der Stadt, das als Raumbezugsbasis der Wuppertaler Kommunalstatistik dient. Innerhalb dieses Systems werden die Kommunalwahlbezirke aus den Stimmbezirken aggregiert, wobei sie gleichzeitig eine echte Unterteilung der Stadtbezirke bilden (keine stadtbezirksübergreifenden Kommunalwahlbezirke). Die Kommunalwahlbezirke Wuppertal sind langfristig konstant. Änderungen werden durch den Wahlausschuss der Stadt Wuppertal nur dann vorgenommen, wenn Veränderungen in der Bevölkerungsverteilung oder verfassungsgerichtliche Vorgaben dies erforderlich machen. Letztmalig geschah dies am 16.01.2025 für die Kommunalwahlen am 14. September 2025. Zukünftige Veränderungen der Wuppertaler Kommunalwahlbezirke sind nicht vorhersehbar. Der Datensatz ist unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Der Datensatz zeigt die Zugehörigkeit der Wuppertaler Stadtbezirke zu den beiden Bundestagswahlkreisen 102 und 103, die Wuppertal betreffen. Der Wahlkreis 102 liegt vollständig im nördlichen Teil von Wuppertal. Der Wahlkreis 103 umfasst die beiden südlichen Wuppertaler Stadtbezirke Cronenberg und Ronsdorf sowie die Städte Remscheid und Solingen. Er ist daher nicht vollständig im Datenbestand enthalten, sondern nur mit seinem Wuppertaler Gebietsanteil. Die beiden Polygone des Datensatzes werden in der kleinräumigen Gliederung der Stadt Wuppertal geführt, einem Knoten- und Kantenmodell der Stadt, das als Raumbezugsbasis der Wuppertaler Kommunalstatistik dient. Innerhalb dieses Systems werden die "Bundestagswahlkreise im Stadtgebiet Wuppertal" aus den Stadtbezirken aggregiert. Die Bundestagswahlkreise in Wuppertal sind langfristig konstant. Änderungen auf der Grundlage eines Änderungsgesetzes zum Bundeswahlgesetz sind zwar grundsätzlich möglich, aber nicht vorhersehbar. Der Datensatz ist unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Der ATOM Feed Downloadservice für die Flächen der tatsächlichen Nutzung aus dem Wuppertaler Liegenschaftskataster stellt einen Datensatz zum Download bereit, der die ca. 40.000 Flächen der tatsächlichen Nutzung des Liegenschaftskatasters im Stadtgebiet von Wuppertal umfasst. Diese werden von der zuständigen Katasterbehörde (Stadt Wuppertal, Ressort 102 Vermessung, Katasteramt und Geodaten) im Rahmen der Führung des Liegenschaftskatasters im Fachverfahren "Amtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS)" kontinuierlich fortgeschrieben. Die Flächen der tatsächlichen Nutzung bilden eine lückenlose Unterteilung des Stadtgebietes, die unabhängig von den Flurstücken ist. Um die tatsächlichen Nutzungen eines Flurstücks zu ermitteln, muss eine Verschneidung der Flurstücke mit den Flächen der tatsächlichen Nutzung durchgeführt werden. Das ALKIS-Datenmodell unterscheidet im Objektartenbereich "Tatsächliche Nutzung" 26 Nutzungsartengruppen in den vier Nutzungsartenbereichen Siedlung, Verkehr, Vegetation und Gewässer, von denen in Wuppertal jedoch nur 20 vorkommen (Stand 03/2019). Der Datensatz enthält hierfür im Attribut TYP die zugehörige ALKIS-Objektart, also z. B. "AX_Wohnbauflaeche" für eine Fläche der Nutzungsartengruppe "Wohnbaufläche". Daneben ist das Attribut FLAECHE mit der Größe der jeweiligen Fläche in Quadratmetern immer belegt. Einige weitere Attribute (FUNKTION, ZUSTAND, LAGERGUT, ABBAUGUT, VEGETATION, HYDROLOGIE, NAME), die eine tiefere Untergliederung der tatsächlichen Nutzung liefern, sind dagegen nur bei bestimmten Nutzungsartengruppen belegt. Die Daten werden in den Formaten ESRI-Shapefile, KML und GeoJSON bereitgestellt. Der vom Downloadservice bereitgestellte Datensatz steht nach landesrechtlichen Vorgaben unter der Open-Data-Lizenz "Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0 (dl-zero-de/2.0)".
Nutzungsbedingungen: Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der „Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0“ (https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0) genutzt werden.
Der ATOM Feed Downloadservice für die rechtsverbindlichen Innenbereichssatzungen in Wuppertal stellt einen Datensatz zum Download bereit, der die räumlichen Geltungsbereiche der vier Innenbereichssatzungen der Stadt Wuppertal nach §34 (4) Nr. 1 Baugesetzbuch (BauGB) umfasst. Diese werden auch als Klarstellungssatzungen bezeichnet. Die Geltungsbereiche der Innenbereichssatzungen sind in den Original-Satzungsdokumenten ausschließlich durch Lagepläne im Maßstab 1:1000 definiert worden. Anhand dieser Lagepläne wurden die Geltungsbereichspolygone auf Basis der digitalen Liegenschaftskarte bestmöglich flurstücksscharf konstruiert. Jedes Geltungsbereichspolygon verfügt u. a. über ein Sachattribut mit einem Hyperlink zum digitalen Satzungsdokument in Form eines mehrseitigen PDF-Dokuments. Eine Aktualisierung des Datenbestandes erfolgt nur nach einer formellen Änderung oder Aufhebung einer Innenbereichssatzung oder nach Beschluss einer weiteren Innenbereichssatzung. Die Aktualisierung der Daten, auf die der Downloadservice zugreift, erfolgt gleichwohl sicherheitshalber wöchentlich in einem festen Turnus. Der vom Downloadservice bereitgestellte Datensatz unterliegt einer Open-Data-Lizenz mit Ausschluss der Datenveränderung (CC BY-ND 4.0). Nach Auffassung der AG Geokom.NRW der kommunalen Spitzenverbände in NRW und des Landes NRW besteht für die Innenbereichssatzungen eine gesetzliche Publikationspflicht nach den Vorgaben der INSPIRE-Richtlinie bzw. des Geodatenzugangsgesetzes NRW. Die Innenbereichssatzungen werden in der Handlungsempfehlung dieser AG dem Thema "Bodennutzung" aus Anhang III der Richtlinie zugeordnet.
Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der Lizenz "Creative Commons Namensnennung – Keine Bearbeitung 4.0 International (CC BY-ND 4.0)" (https://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/) genutzt werden.
Der Datensatz der Kleingartenanlagen Wuppertal umfasst die (Stand 12/2021) 288 flächenförmig modellierten Kleingärten aller organisatorischen Zugehörigkeiten (Bahn-Landwirtschaft, Stadtverband Wuppertal der Gartenfreunde e. V., selbstständiger Verein, ohne Organisationszugehörigkeit) im Stadtgebiet von Wuppertal. Zu jeder Kleingartenanlage ist das Umringspolygon (in etwa 20% der Fälle in Form eines Multipolygons), der Name der Anlage und im Attribut ORGAFORM die organisatorische Zugehörigkeit angegeben. Sofern das Umringspolygon einer Kleingartenanlage mit einer Flurstücksgrenze zusammenfällt, wurde das Polygon flurstücksscharf digitalisiert (Identität von Flurstücks-und Kleingartengrenze). Die Fortführung des Datensatzes erfolgt unregelmäßig, nach Möglichkeit zeitnah nachdem der Stadtverwaltung Wuppertal eine reale Änderung bezüglich der Kleingartenanlagen bekannt wird. Der im Shape-, KML- und GeoJSON-Format unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbare Open-Data-Datensatz wird gleichwohl automatisiert in einem festen, wöchentlichen Turnus aktualisiert.
Der ATOM Feed Downloadservice für Einzelbaum Kronenumringe aus Luftbildern (2021) in Wuppertal stellt einen Datensatz zum Download bereit, der die automatisiert aus Luftbildern (Aufnahmezeitpunkte 30. März und 01./02. Juni 2021) abgeleiteten, flächenförmigen, zweidimensionalen Baumkronenpolygone von rund 894.000 Bäumen im Stadtgebiet von Wuppertal umfasst. Die Berechnung wurde ausgeführt durch die EFTAS Fernerkundung Technologietransfer GmbH aus Münster im Rahmen der Forschungskooperation DigiTalZwilling4D innerhalb des Förderprojektes smart.wuppertal / DigiTal Zwilling mit dem in dieser Kooperation entwickelten Verfahren "twin4tree". Hierbei wurde das normalisierte Digitale Oberflächenmodell (nDOM) von Geobasis NRW (Jahrgang 2021) als Höhenmodell verwendet. Um keine Gebäude oder Bauwerke als Baum zu identifizieren, wurden für das Vegetationshöhenmodell nur Bereiche des nDOM innerhalb einer Baummaske berücksichtigt, die zuvor über eine Klassifikation der o. g. Luftbilder mit dem KI-Verfahren "Cop4ALL" erzeugt wurde. Die einzelnen Bäume wurden darin über ein Template-Matching-Verfahren identifiziert, bei dem variable 3D-Schablonen (sphärische und gaußförmige Form für Laubbäume, parabolische, hyperbolische und konische Form für Nadelbäume) über das Vegetationshöhenmodell gelegt werden. Den so gefundenen Baumstandorten wurden mittels einer Segmentierung des Vegetationshöhenmodells Baumkronen zugeordnet, deren senkrechte Projektion auf den Boden zweidimensionale Baumkronenpolygone ergab. Der Datensatz ist im GeoPackage-Format unter der Open-Data-Lizenz CC BY 4.0 verfügbar. Wichtiger Hinweis: In dichten Baumbeständen ist die Identifikation einzelner Bäume aufgrund von zusammenwachsenden Baumkronen ("Kronenschluss") erschwert. Auch sogenannte "beherrscht stehende Individuen" unterhalb der aus der Luft sichtbaren Baumkronen lassen sich mit dem twin4tree-Verfahren nicht eindeutig erkennen. Daher unterschätzt das Verfahren die Anzahl von Bäumen in diesen Bereichen deutlich. Aus stichprobenhaften Zählungen in einigen Waldbereichen wurde ein durchschnittlicher Korrekturfaktor von 1,6 abgeleitet. Eine Fortführung des Datensatzes ist nicht geplant. Neuberechnungen werden als separate Datensätze mit eigenen Downloaddiensten publiziert. Der Downloadservice wird gleichwohl täglich durch Abgleich mit seinen Metadaten und den Metadaten zum Datensatz der Einzelbaum Kronenumringe aus Luftbildern (2021) Wuppertal im GEOkatalog.NRW aktualisiert.
Nutzungsbedingungen: Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der „Creative Commons Namensnennung (CC BY 4.0)“ (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) genutzt werden.
Der ATOM Feed Downloadservice für NO2-Messdaten (Passivsammler) ab 2008 stellt einen Datensatz zum Download bereit, der die seit dem Jahr 2008 durch die Auswertung von Passivsammlern bestimmten Monats-Mittelwerte der Stickstoffdioxid-Konzentration an (Stand 05/2021) 42 kommunalen Messstationen im Wuppertaler Stadtgebiet umfasst. Mit Stand 05/2021 enthält der Datensatz 3938 Messwerte von 30 aktuell in Betrieb befindlichen Stationen und 12 Stationen, deren Betrieb zwischenzeitlich eingestellt wurde. Die Passivsammler sind in Schutzgehäusen aufgehängte, mit Adsorbermaterial gefüllte Röhrchen ("Probeentnahmeröhrchen"), in denen sich das Stickstoffdioxid über eine Expositionszeit von etwa einem Monat durch natürliche Diffusion anreichert. Jede Zeile des Datensatzes enthält einen durch labortechnische Analyse eines Probeentnahmeröhrchens bestimmten Monatsmittelwert der Stickstoffdioxid-Konzentration in der Einheit µg/m³ (Attribut MESSWERT). Über die Stationsnummer im Attribut MESSPUNKT können die Messwerte mit den Standortdaten im separat als Open Data publizierten Datensatz "Luftmessstationen Wuppertal (Passivsammler)" verknüpft werden. Darüber hinaus enthält jede Datenzeile die Angabe des Bezugsmonats (Attribute JAHR und MONAT) und des tagesscharfen Expositionszeitraums (Attribute ZEIT_VON und ZEIT_BIS). Die Aktualisierung des Datensatzes erfolgt monatlich. Wegen der Dauer der Auswertung und Datenkontrolle werden jeweils zum Monatsende die Messwerte des Vormonats in den Datenbestand übernommen und publiziert. Die Aktualisierung der Daten, auf die der Downloadservice zugreift, erfolgt gleichwohl wöchentlich in einem festen Turnus. Der bereitgestellte Datensatz ist im CSV-Format unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Nutzungsbedingungen: Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der „Creative Commons Namensnennung (CC BY 4.0)“ (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) genutzt werden.
Der ATOM Feed Downloadservice für NO2-Jahresmittelwerte Wuppertal (Passivsammler) ab 2008 stellt einen Datensatz zum Download bereit, der die seit dem Jahr 2008 durch die Auswertung von Passivsammlern bestimmten Jahresmittelwerte der Stickstoffdioxid-Konzentration an (Stand 05/2021) 42 kommunalen Messstationen im Wuppertaler Stadtgebiet umfasst. Mit Stand 05/2021 enthält der Datensatz 322 Messwerte von 30 aktuell in Betrieb befindlichen Stationen und 12 Stationen, deren Betrieb zwischenzeitlich eingestellt wurde. Die Passivsammler sind in Schutzgehäusen aufgehängte, mit Adsorbermaterial gefüllte Röhrchen ("Probeentnahmeröhrchen"), in denen sich das Stickstoffdioxid über eine Expositionszeit von etwa einem Monat durch natürliche Diffusion anreichert. Jede Zeile des Datensatzes enthält einen als gewichtetes Mittel aller Monats-Mittelwerte einer Messstation in einem Kalenderjahr bestimmten Jahresmittelwert der Stickstoffdioxid-Konzentration in der Einheit µg/m³ (Attribut MITTELWERT). Die Gewichtung erfolgt anhand der tatsächlichen Expositionszeiträume der Probeentnahmeröhrchen, die sich von Monat zu Monat leicht unterscheiden können. Über die Stationsnummer im Attribut MESSPUNKT können die Jahresmittelwerte mit den Standortdaten im separat als Open Data publizierten Datensatz "Luftmessstationen Wuppertal (Passivsammler)" verknüpft werden. Darüber hinaus enthält jede Datenzeile die Angabe des Bezugsjahres (Attribut JAHR) und des tagesscharfen Expositionszeitraums (Attribute ZEIT_VON und ZEIT_BIS). Die Aktualisierung des Datensatzes erfolgt jährlich. Die berechneten Jahresmittelwerte werden der Stadt Wuppertal von dem mit der labortechnischen Untersuchung der Probeentnahmeröhrchen beauftragten Unternehmen zusammen mit den Monats-Mittelwerten für den Dezember im Januar des Folgejahres bereitgestellt und dort publiziert. Die Aktualisierung der Daten, auf die der Downloadservice zugreift, erfolgt gleichwohl wöchentlich in einem festen Turnus. Der bereitgestellte Datensatz ist im CSV-Format unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Nutzungsbedingungen: Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der „Creative Commons Namensnennung (CC BY 4.0)“ (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) genutzt werden.
Der ATOM Feed Downloadservice für NO2-Messdaten (Passivsammler) 2006 und 2007" stellt einen Datensatz zum Download bereit, der die in den Jahren 2006 und 2007 durch die Auswertung von Passivsammlern bestimmten 4-Wochen-Mittelwerte der Stickstoffdioxid-Konzentration an insgesamt 34 kommunalen Messstationen im Wuppertaler Stadtgebiet umfasst. Der Datensatz enthält 654 Messwerte, wobei nur 18 Stationen in beiden Jahren betrieben wurden. Die Passivsammler sind in Schutzgehäusen aufgehängte, mit Adsorbermaterial gefüllte Röhrchen ("Probeentnahmeröhrchen"), in denen sich das Stickstoffdioxid über eine Expositionszeit von 4 Wochen durch natürliche Diffusion anreichert. Jede Zelle in den Spalten "Januar" bis "Dezember" des tabellarischen Datensatzes enthält einen durch labortechnische Analyse eines Probeentnahmeröhrchens bestimmten 4-Wochen-Mittelwert der Stickstoffdioxid-Konzentration in der Einheit µg/m³. Über die Stationsnummer in der Spalte MESSPUNKT können diese Messwerte mit den Standortdaten im separat als Open Data publizierten Datensatz "Luftmessstationen Wuppertal (Passivsammler)" verknüpft werden. Das Beginn- und das Enddatum des jeweiligen Expositionszeitraums der Probeentnahmeröhrchen kann den Kopfzeilen 2 bis 3 der Spalten "Januar" bis "Dezember" entnommen werden. Vereinzelte Messwertausfälle werden in der Tabelle durch den Wert "-9999" signalisiert. Zusätzlich enthält die Tabelle zwei Spalten (für 2006 und 2007) mit den zeitlich gewichteten Jahresmittelwerten aller Stationen, für die im jeweiligen Jahr mindestens ein Messwert vorliegt. Ab dem Jahr 2008 wurden die Expositionszeiten der Passivsammler grob an die Kalendermonate angepasst, damit die Messwerte als Monats-Mittelwerte der Stickstoffdioxid-Konzentration interpretiert werden können. Die 4-Wochen-Mittelwerte aus den Jahren 2006 und 2007 passen daher nicht in die Systematik des Fachverfahrens "WuNDa/Luftmessstationen", in dessen Datenbankteil die ab dem Jahr 2008 bestimmten Monats-Mittelwerte geführt werden. Sie wurden daher nicht in dieses Fachverfahren übernommen, sondern werden nur als Bestandteil des Wuppertaler Open-Data-Angebots in Form einer tabellarischen PDF-Datei unter der Lizenz CC BY 4.0 publiziert. Der Datensatz ist historisch und wird daher nicht fortgeführt.
Nutzungsbedingungen: Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der „Creative Commons Namensnennung (CC BY 4.0)“ (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) genutzt werden.