Der Web Feature Service des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS) des Landes Brandenburg stellt das Digitale Basis - Landschaftsmodell (Basis-DLM) konform zu der Normbasierten Austauschschnittstelle (NAS) bereit. Das Basis-DLM beschreibt die Landschaft durch adressierte und georeferenzierte Objekte, die durch Attribute gekennzeichnet und nach Objektarten klassifiziert sind.
Der Web Feature Service des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS) des Landes Brandenburg stellt das Digitale Basis - Landschaftsmodell mit Simple Feature (SF) Geometrien bereit. Das Basis-DLM beschreibt die Landschaft durch adressierte und georeferenzierte Objekte, die durch Attribute gekennzeichnet und nach Objektarten klassifiziert sind. Dieser Dienst ist als INSPIRE Download Service nach den Vorgaben der INSPIRE Netzdiensteverordnung konfiguriert.
Der WMS zeigt die Bodenlandschaften und Leitbodengesellschaften von NRW und erläutert diese in Texten. Die Karte basiert auf der überarbeiteten Bodenübersichtskarte 1 : 200 000 (BÜK200), herausgegeben von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Für den Niederrhein sowie das Sauer- und Siegerland sind Texte und fachliche Inhalte auszugsweise aus folgenden Veröffentlichungen des Geologischen Dienstes NRW hinterlegt: PAAS, W.; SCHALICH, J. (2005): Böden am Niederrhein - CD-ROM; Geologischer Dienst NRW ROTH, R. (2014): Böden im Sauer- und Siegerland – pdf-Datei; Geologischer Dienst NRW.
Der Datensatz zeigt die Bodenlandschaften und Leitbodengesellschaften von NRW und erläutert diese in Texten. Die Karte basiert auf der überarbeiteten Bodenübersichtskarte 1 : 200 000 (BÜK200), herausgegeben von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Für den Niederrhein sowie das Sauer- und Siegerland sind Texte und fachliche Inhalte auszugsweise aus folgenden Veröffentlichungen des Geologischen Dienstes NRW hinterlegt: PAAS, W.; SCHALICH, J. (2005): Böden am Niederrhein - CD-ROM; Geologischer Dienst NRW ROTH, R. (2014): Böden im Sauer- und Siegerland – pdf-Datei; Geologischer Dienst NRW.
Die Feature-Class setzt sich aus den folgenden Themen zusammen, die sich in großen Teilen überlagern: • Überschwemmungsgebiete (ÜSG) (Stand August 2018)• Bodenkarte (BK50) - Bodenlandschaft 6 (LBEG - Stand 2017)• Bodenkarte (BK50) - Ergänzung zur Bodenlandschaft 6 / Puffer (Stand Oktober 2018) • Planungsräume der Integrierten Bewirtschaftungspläne (IBP) (IBP Elbe: Stand 2012/IBP Weser: Stand Februar 2012/IBP Ems: Stand 2011). Überschwemmungsgebiete (ÜSG):Bei der Kulissenerarbeitung wurden die aus Sicht des Hochwasserschutzes und der Hochwasservorsorge landesweiten Gebiete mit besonderem Handlungsbedarf berücksichtigt. Dies sind u. a. rechtlich festgesetzte und vorläufig gesicherte Überschwemmungsgebiete gemäß § 115 Abs. 1 NWG. Für alle WRRL-Prioritätsgewässer wurde – unabhängig von ihrer Priorität – eine räumliche Abgrenzung der gewässertypischen Auenbereiche anhand der aktuellen Überschwemmungsgebiete durchgeführt. Bodenkarte (BK50) - Bodenlandschaft 6 (LBEG):Die Auswahl auentypischer Bereiche wurde für die Bodenlandschaft 6 vom LBEG anhand der Fließgewässer mit einem Einzugsgebiet > 2000 ha vorgenommen, (Seiten-)Gewässer mit kleineren Einzugsgebietsgrößen wurden nicht berücksichtigt.Bodenkarte (BK50) - Ergänzung zur Bodenlandschaft 6:Für alle WRRL-Prioritätsgewässer unabhängig von ihrer Priorität (mit Einzugsgebiet Puffer:War eine Auenabgrenzung an den Prioritätsgewässern weder nach vorhandenen ÜSG noch nach BK50 möglich (z. B. in Bereichen von Quellgebieten und kleinen Oberläufen), so erfolgte aus pragmatischen Gründen eine gepufferte Darstellung von beidseitig 100 m Auenbereich. Marschgewässer liegen im Regelfall unter NHN und weisen daher keine eigentliche „morphologische“ Aue auf – eine Auenabgrenzung anhand der BK50 ist deswegen nicht möglich. Auch anhand der vorliegenden ÜSG ist dies nicht sinnvoll möglich. Soweit nicht durch die Einbeziehung der IBP-Planungsräume abgedeckt, wird daher hier unabhängig vom Verlauf von Deichlinien und ggf. bestehendem Tideeinfluss aus pragmatischen Gründen ein Schutzstreifen von beidseitig 100 m als „Auengrenze“ und somit als Ergänzung der Auswahl auentypischer Bereiche angenommen.Planungsräume der Integrierten Bewirtschaftungspläne (IBP):Nicht einbezogen in die landesweite Gebietskulisse wurden die Planungsräume der vorliegenden Integrierten Bewirtschaftungspläne (IBP) für die von den Gezeitenströmen und vom Tidegeschehen geprägten Unterläufe und Mündungsbereiche von Elbe, Weser und Ems (Ästuare). Für diese in weiten Teilen als FFH-Gebiete bzw. EU-Vogelschutzgebiete gemeldeten großräumigen und hochdynamischen Naturräume sollen die IBP als eigenständige, umfassende Gesamtplanungen die konzeptionellen Voraussetzungen für die Erhaltung und nachhaltige Entwicklung dieser Räume liefern.
Die Programmkulisse Niedersächsische Gewässerlandschaften setzt sich aus unterschiedlichen Teilkulissen von Wasserwirtschaft und Naturschutz zusammen, die sich in großen Teilen überlagern.Der Datenbestand "Auen der WRRL-Prioritätsgewässer" ist zentraler Bestandteil der Programmkulisse Niedersächsische Gewässerlandschaften. Die dargestellten Auenbereiche weisen aufgrund ihres hohen Niedermooranteils besondere Schnittmengen und potentielle Synergien zwischen den Zielen des Programms Niedersächsische Gewässerlandschaften und Niedersächsische Moorlandschaften auf.