Der Dienst stellt die Bilanzgebiete dar, die für die Grundwasserbilanzierung im Kreis Viersen verwendet wurden. Die Bilanzgebiete basieren zum einen auf den Grenzen der festgesetzten und geplanten Wasserschutzgebiete, zum anderen wurden ergänzend Zwischenräume als eigenständige Bilanzgebiete definiert. Im Rahmen Grundwasserbilanzierung wurden Bilanzen auf zwei Betrachtungsebenen durchgeführt: 1. Auf der Ebene der hier dargestellten Bilanzgebiete, 2. sowie auf der übergeordneten Ebene der Grundwasserkörper. In Zusammenarbeit mit den im Kreis tätigen Wasserversorgungsunternehmen hat der Kreis Viersen für alle Bilanzgebiete und Grundwasserkörper entsprechende Grundwasserbilanzen erstellt. Diese werden regelmäßig aktualisiert. Hinweis: Der Dienst enthält nicht die Ergebnisse der Grundwasserbilanzen, sondern ausschließlich die räumliche Abgrenzung der untersuchten Gebiete.
Inhaltlich erhalten Sie hier die Umringe aller rechtskräftigen Flächennutzungspläne der Städte und Gemeinden im Kreis Viersen. Bei einigen wenigen Plänen liegen die Daten bereits vollvektoriell vor. Für weitergehende Dokumente (z.B. den Plan als PDF oder die Begründung) verwenden Sie bitte die Links, die in dem Layer "FP-Plan" enthalten sind. Die Daten sind tagesaktuell.
Der Dienst stellt die Flächen der sogenannten Engpassgebiete dar, die im Rahmen der Grundwasserbilanzierung des Kreises Viersen definiert wurden. In diesen Gebieten gelten besondere Anforderungen bei der Vergabe von Wasserrechten zur Grundwasserentnahme. Im Zuge eines Monitorings werden die Engpassgebiete gesondert betrachtet. Dieses Monitoring ist Teil des Klimafolgenanpassungskonzepts des Kreises Viersen und befindet sich aktuell in der Erprobung sowie im schrittweisen Aufbau. Ziel des Monitorings ist es, die wasserwirtschaftliche Situation im Kreis Viersen kontinuierlich zu beobachten und zu bewerten, um frühzeitig auf klimabedingte Veränderungen reagieren zu können. Hinweis: Der Dienst enthält nicht die Ergebnisse der Grundwasserbilanzen, sondern ausschließlich die räumliche Abgrenzung der untersuchten Gebiete.
Digitale Geländemodelle (DGM) sind digitale, numerische, auf ein regelmäßiges Raster reduzierte Modelle der Geländehöhen und –formen der Erdoberfläche. Die Grundlage für das DGM bilden unregelmäßig verteilte 3D-Punktwolken (3D-Messdaten), die mittels Airborne Laserscanning (ALS) erfasst werden. In Sachsen-Anhalt wird ein hochauflösendes DGM1 mit einer Rasterweite von 1 m vorgehalten. Es besitzt eine Höhengenauigkeit von 0,15 m (flaches bis wenig geneigtes Gelände) bis 0,30 m (bewegtes Gelände bzw. bei Bewuchs/Bebauung).
Dieser Datensatz stellt die Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250) mit Stand 01.01. für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland bereit. Der Datenbestand der Verwaltungsgebiete (VG) umfasst die Verwaltungseinheiten aller hierarchischen Verwaltungsebenen vom Staat bis zu den Gemeinden mit den jeweiligen Verwaltungsgrenzen, statistischen Schlüsselzahlen, den Namen der Verwaltungseinheiten sowie der spezifischen Bezeichnungen der Verwaltungsebenen. Die Daten sind ebenenweise in Staat, Länder, Regierungsbezirke, Kreise, Verwaltungsgemeinschaften und Gemeinden gegliedert. Darüber hinaus liegen dem Datensatz amtliche Zusatzbezeichnungen, Namen der nationalen Minderheiten bzw. regionalsprachliche Namen sowie Übersichten der Verwaltungszuordnung und Verwaltungseinheiten bei. Die Geometrie der Grenzen ist hinsichtlich Genauigkeit und Auflösung auf das ATKIS®-DLM250 ausgerichtet. Der Stand 01.01. schließt die Änderungen in der Verwaltungsgliederung zum 1. Januar ein. Dieses Produkt ist in weiteren Varianten verfügbar: VG250 mit dem Stand 31.12. (VG250_3112) und zusätzlich mit Einwohnerzahlen (VG250-EW_3112)
Gebäude mit öffentlichem Bezug wie z.B. Schulen, Kindergärten, Seniorenheime. Ohne Einstufung nach Starkregengefahr. Ergänzungslayer für Karte Gebäuderisiko außergewöhnlich Kreis Viersen.
Der WMS (Web Map Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zur Bereitstellung von Kartenausschnitten im Rasterformat. An einen WMS können mit verschiedenen Operationen (siehe Abschnitt Fachinformationen) Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WMS eingebunden wird. Im Falle eines Notfalls, wie etwa eines langanhaltenden und flächendeckenden Stromausfalls in folge dessen es zu einem Telekommunikationsausfalls kommt, gibt es in Städten und Kommunen, Anlaufstellen für alle Hilfesuchenden Bürgerinnen und Bürger. Es handelt sich unter anderem um Leuchttürme, welche mit Notstrom versorgt werden und als Verbindungsstellen zwischen den Hilfesuchenden und den Leitstellen fungieren. Notfall-Infopunkte dienen den Bürgerinnen und Bürgern als Informationsquelle. Sollte es zum Ausfall der Notrufnummern kommen, dienen unter anderem die personell besetzten Feuerwehrgerätehäuser als Notrufstellen für die Bevölkerung.