Die Datei ist ein Baustein des Altlastenkatasters im Sinne des LBodSchG NW. Sie enthält umfangreiche Daten zur Nutzungsgeschichte der untersuchten Flurstücke. Von der Erfassung bis zur Sanierung werden die einzelnen Schritte begleitet. Diese Datei enthält nähere Angaben zu den Industrie- und Gewerbebetrieben wie: Branche, Produktionszeitraum, Rohstoffe, Produkte, Untersuchungsergebnisse, erfolgte Sanierungsmaßnahmen, etc.
Die Datei ist ein Baustein des Altlastenkatasters im Sinne des LBodSchG NW. Sie enthält umfangreiche Daten zur Nutzungsgeschichte der untersuchten Flurstücke. Von der Erfassung bis zur Sanierung werden die einzelnen Schritte begleitet. Diese Datei enthält Daten zu den ehem. Tankstellen- und Tanklagerbereichen: Beschreibung der Tankanlagen, Größe der Tanks, Betreiber der Tankstelle, Betriebszeitraum, Gefährdungsgrad der Standorte, etc.
Die Datei ist ein Baustein des Altlastenkatasters im Sinne des LBodSchG NW. Hier werden Angaben zur Lage, zur Entstehungs- und Nutzungsgeschichte sowie zum Gefährdungspotential der Altablagerungen gemacht.
Die Datei ist ein Baustein des Altlastenkatasters im Sinne des LBodSchG NW. Sie enthält umfangreiche Daten zur Nutzungsgeschichte der untersuchten Flurstücke. Von der Erfassung bis zur Sanierung werden die einzelnen Schritte begleitet. Diese Datei enthält die Angaben zu den Bergehalden aus Steinkohlen- und Strontianitbergbau
Als Verzeichnisflächen werden Boden- oder Grundwasserverunreinigungen erfasst, die nicht so erheblich sind, dass die Fläche als Altlast anzusprechen ist, bei denen es aber eine Belastung gibt.
Die Altlastenkarte stellt die Lage der Altstandorte, Altablagerungen und altlastverdächtigen Flächen im Herner Stadtgebiet dar. Aufgrund ständig neuer Erkenntnisse kann die Darstellung vom aktuellen Wissensstand abweichen. Dies gilt insbesondere für die genaue Abgrenzung von Altlasten und Altlastverdachtsflächen. Standorte von Kleingewerbebetrieben, die evtl. altlastenrelevant sein können, sind nicht enthalten ebenso wie Informationen über Belastungen im Grundwasser.
Die wissenschaftlich fundierte bodenkundliche Kartierung (Bodeninventur) mit der Herausgabe von Bodenkarten ist die wichtigste Grundlage für Bodennutzung, Bodenschutz und bodenkundliche Forschung. Hier handelt es sich um Flächendaten der bodenkundlichen Kartierung zur Verbreitung und zu den Eigenschaften der Böden. Sie sind Grundlage für die Sadtbodenkarte 1 : 10 000. Die zunehmende Konzentration von Siedlung, Industrie und Verkehr führt besonders in Ballungsgebieten zu einem großen Flächenverbrauch, zu Bodenveränderungen und -belastungen. Hoher Nutzungsdruck auf die wenigen verbliebenen Freiräume innerhalb von Städten und zahlreiche Interessenskonflikte spiegeln den erheblichen Bedarf an Bodenflächen wider. Industriebrachen müssen saniert und umgenutzt, Altlasten erfasst und saniert, Flächen entsiegelt und die Lebensqualität städtischer Räume für die Bewohner erhalten oder verbessert werden. Um das vielfältige Aufgabenspektrum zu erfüllen, bedarf es geeigneter Informationen über die Beschaffenheit städtischer Böden. Die Stadtbodenkarten geben flächendeckende Übersichten über Bodenveränderungen sowie Nutzungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Sie ermöglichen eine risikoarme und schonende Nutzung des Bodens und beraten hinsichtlich der gezielten Verbesserung von Böden in urban-industriellen Räumen. Im Geologischen Dienst NRW liegen folgende Stadtbodenkartierungen vor: - Projekt Herne-Sodingen. 1993 - Projekt Oberhausen-Brücktorviertel. 2000 - Projekt Krefeld. 2000