Der ATOM Feed Downloadservice für Einbahnstraßen in Wuppertal stellt einen Datensatz zum Download bereit, der die echten und unechten Einbahnstraßen im Stadtgebiet von Wuppertal als Auszug aus dem Wuppertaler Verkehrsmodell umfasst. (Bei einer unechten Einbahnstraße ist die Einfahrt in die Straße nur aus einer Richtung erlaubt, innerhalb der Straße sind aber beide Fahrtrichtungen zulässig.) Das Wuppertaler Verkehrsmodell ist ein Knoten-Kantenmodell des Straßennetzes, die eigentlich flächenhaften Einbahnstraßen werden in diesem Datensatz daher in vereinfachter Weise durch die Mittelachsen der zugehörigen Straßen repräsentiert. Die zulässige Fahrt- bzw. Einfahrtrichtung ist dabei der Laufrichtung der Liniengeometrien entgegengesetzt. Die geometrische Lage der Knoten des Verkehrsmodells wurde im Jahr 2005 auf die Digitale Grundkarte DGK abgestimmt. Als Hintergrundkarte für eine Visualisierung des Datensatzes können daher alle großmaßstäbigen Wuppertaler Geobasisdaten verwendet werden. Im Attribut RAD_FREI (Ja|Nein) ist für jedes Linienelement hinterlegt, ob die Einbahnstraße für Radfahrer in beiden Richtungen freigegeben ist. Die gelegentlichen Aktualisierungen des Datenbestandes werden bei Bedarf durch Änderungsmitteilungen des Ressorts Straßen und Verkehr an das Ressort Vermessung, Katasteramt und Geodaten angestoßen und dort zeitnah in den Datenbestand eingearbeitet. Die als Open Data unter der Lizenz CC BY 4.0 bereitgestellten ESRI-Shapefiles, KML- und GeoJSON-Dateien, auf die der Download-Service zugreift, werden in einem automatisierten Prozess wöchentlich aktualisiert.
Nutzungsbedingungen: Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der „Creative Commons Namensnennung (CC BY 4.0)“ (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) genutzt werden.
Allgemeine Informationen zum Schuldnerberatungsatlas und zur Methodik: Datengrundlage: Für die interaktive Webanwendung mit einer Übersicht über die Schuldner- sowie Insolvenzberatungsstellen in Deutschland werden Daten genutzt, die aus allgemein zugänglichen Quellen stammen. Durch die Art der Erfassung von Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen für diese Anwendung kann keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Beratungsstellen gewährleistet werden, da die Adressinformationen ausschließlich aus externen Quellen generiert werden. Hinweis: Den Nutzerinnen und Nutzern kann keine Auskunft über die Kostenübernahme der Schuldnerberatung zur Verfügung gestellt werden, da es bundesweit keine einheitliche Regelung dazu gibt. Standorte von Schuldnerberatungsstellen: Wenn eine Beratungsstelle über mehrere Standorte verfügt und diese Information öffentlich vorliegt, werden beide Standorte im Atlas angezeigt. Erreichbarkeitszonen von Schuldnerberatungsstellen: Die Grundlage für die Berechnung von Erreichbarkeitszonen von Schuldnerberatungsstellen bildet der Straßendatenbestand des offenen Gemeinschaftsprojektes OpenStreetMap (OSM). Mit Hilfe der Software Esri ArcGIS Desktop und den Programmerweiterungen Network Analyst sowie ArcGIS Editor for OpenStreetMap werden aus den OSM-Daten die relevanten Straßendaten (geometrische Information und zugehörige Attribute) extrahiert und in ein routingfähiges Netzwerkdatenmodell umgewandelt. Dieses erlaubt die Berechnung von Erreichbarkeitszonen, die sogenannten Isochronen. Die Berechnung der Isochronen wird für diskrete Zeitzonen von fünf bis 90 Minuten durchgeführt. Innerhalb einer Zone erfolgt keine nähere Unterscheidung der Fahrzeiten. Die Erreichbarkeiten werden in Form von Gitterzellen (Rastern) mit einer räumlichen Auflösung von 100 Meter * 100 Meter ausgewiesen. Beachten Sie bitte, dass die ausgewiesenen Fahrzeiten abgeleitete Modellgrößen sind, die unter Umständen deutlich von den tatsächlichen Fahrzeiten abweichen können. So wird insbesondere die aktuelle Verkehrslage oder mögliche Einschränkungen des Straßenverkehrs, wie z.B. Staus, Baustellen oder Straßensperrungen NICHT berücksichtigt. Zudem kann keine Gewähr für die Korrektheit der zugrundliegenden Straßengeometrie und der aus ihr abgeleiteten Fahrgeschwindigkeiten übernommen werden. Der OSM-Datenbestand kann Ungenauigkeiten oder Fehler sowohl in der geometrischen als auch hinsichtlich der beschreibenden Information enthalten. So können zum Beispiel fehlende Straßenabschnitte oder falsch ausgewiesene Zugangsbeschränkungen den Anschluss von einzelnen Verkehrsbereichen an das übrige Straßennetz verhindern. Hierdurch können fehlerhafte Berechnungsergebnisse resultieren. Beachten Sie bitte weiterhin, dass der Algorithmus zur Berechnung der Entfernungszonen in den Randbereichen des Straßennetzes u.U. stark generalisierende Ergebnisse erzeugt. Hierdurch können vereinzelt küstennahe Inselflächen mit eingefärbt werden, obwohl sie keinen Anschluss an ein Straßennetz besitzen. Grundsätzlich kann für die Richtigkeit der dargestellten Informationen und Berechnungsergebnisse nicht garantiert werden. Siedlungsstrukturelle Kreistypen: Mit den Kreistypen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wird eine einfache Gruppeneinteilung von den 363 Kreisregionen in Deutschland vorgenommen. Für die Typisierung werden verschiedene Siedlungsstrukturmerkmale herangezogen: der Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten, die Einwohnerdichte der Kreisregion sowie die Einwohnerdichte der Kreisregion ohne Berücksichtigung der Groß- und Mittelstädte (Stand: 31.12.2017). Die Einteilung in siedlungsstrukturelle Gebietstypen dient als Instrument insbesondere für inter- und intraregionale Vergleiche. Diese Gebietstypen schreiben keine räumlichen Problemkategorien fest und stellen auch keine raumordnungspolitische Funktionszuweisung dar. Sie dienen ausschließlich als analytisches Raster für die laufende Raumbeobachtung und ermöglichen Vergleiche der entsprechenden Regionstypen. Auf dieser Basis erfolgt bei den siedlungsstrukturellen Kreistypen eine Einteilung in vier Gruppen: Kreisfreie Großstädte: Kreisfreie Städte mit mindestens 100 000 Einwohnern Städtische Kreise: Kreise mit einem Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten von mindestens 50 % und einer Einwohnerdichte von mindestens 150 Einwohnern/km²; sowie Kreise mit einer Einwohnerdichte ohne Groß- und Mittelstädte von mindestens 150 Einwohnern/km² Ländliche Kreise mit Verdichtungsansätzen: Kreise mit einem Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten von mindestens 50 %, aber einer Einwohnerdichte unter 150 Einwohnern/km², sowie Kreise mit einem Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten unter 50 % mit einer Einwohnerdichte ohne Groß- und Mittelstädte von mindestens 100 Einwohnern/km² Dünn besiedelte ländliche Kreise: Kreise mit einem Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten unter 50 % und Einwohnerdichte ohne Groß- und Mittelstädte unter 100 Einwohnern/km² Weitere Erläuterungen sind auf der Homepage des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) unter www.bbsr.bund.de Themen Raumbeobachtung Raumabgrenzungen zu finden. Im Schuldnerberatungsatlas werden in einem Erreichbarkeitsdiagramm die nach siedlungsstrukturellen Kreistypen geschichteten Bevölkerungsanteile für Deutschland dargestellt. Rechtsgrundlage: Rechtsgrundlage ist das Bundesstatistikgesetz (BStatG). Weitere Informationen zur Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland finden Sie im Themenbereich Vermögen und Schulden unter: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Vermoegen-Schulden/_inhalt.html
Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen in Deutschland: Datengrundlage und Methodik: Es werden Daten genutzt, die aus allgemein zugänglichen Quellen stammen. Durch die Art der Erfassung von Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen für diese Anwendung kann keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Beratungsstellen gewährleistet werden, da die Adressinformationen ausschließlich aus externen Quellen generiert werden. Hinweis: Den Nutzerinnen und Nutzern kann keine Auskunft über die Kostenübernahme der Schuldnerberatung zur Verfügung gestellt werden, da es bundesweit keine einheitliche Regelung dazu gibt. Standorte von Schuldnerberatungsstellen: Wenn eine Beratungsstelle über mehrere Standorte verfügt und diese Information öffentlich vorliegt, werden beide Standorte im Atlas angezeigt. Erreichbarkeitszonen von Schuldnerberatungsstellen: Die Grundlage für die Berechnung von Erreichbarkeitszonen von Schuldnerberatungsstellen bildet der Straßendatenbestand des offenen Gemeinschaftsprojektes OpenStreetMap (OSM). Mit Hilfe der Software Esri ArcGIS Desktop und den Programmerweiterungen Network Analyst sowie ArcGIS Editor for OpenStreetMap werden aus den OSM-Daten die relevanten Straßendaten (geometrische Information und zugehörige Attribute) extrahiert und in ein routingfähiges Netzwerkdatenmodell umgewandelt. Dieses erlaubt die Berechnung von Erreichbarkeitszonen, die sogenannten Isochronen. Die Berechnung der Isochronen wird für diskrete Zeitzonen von fünf bis 90 Minuten durchgeführt. Innerhalb einer Zone erfolgt keine nähere Unterscheidung der Fahrzeiten. Die Erreichbarkeiten werden in Form von Gitterzellen (Rastern) mit einer räumlichen Auflösung von 100 Meter * 100 Meter ausgewiesen. Beachten Sie bitte, dass die ausgewiesenen Fahrzeiten abgeleitete Modellgrößen sind, die unter Umständen deutlich von den tatsächlichen Fahrzeiten abweichen können. So wird insbesondere die aktuelle Verkehrslage oder mögliche Einschränkungen des Straßenverkehrs, wie z.B. Staus, Baustellen oder Straßensperrungen NICHT berücksichtigt. Zudem kann keine Gewähr für die Korrektheit der zugrundliegenden Straßengeometrie und der aus ihr abgeleiteten Fahrgeschwindigkeiten übernommen werden. Der OSM-Datenbestand kann Ungenauigkeiten oder Fehler sowohl in der geometrischen als auch hinsichtlich der beschreibenden Information enthalten. So können zum Beispiel fehlende Straßenabschnitte oder falsch ausgewiesene Zugangsbeschränkungen den Anschluss von einzelnen Verkehrsbereichen an das übrige Straßennetz verhindern. Hierdurch können fehlerhafte Berechnungsergebnisse resultieren. Beachten Sie bitte weiterhin, dass der Algorithmus zur Berechnung der Entfernungszonen in den Randbereichen des Straßennetzes u.U. stark generalisierende Ergebnisse erzeugt. Hierdurch können vereinzelt küstennahe Inselflächen mit eingefärbt werden, obwohl sie keinen Anschluss an ein Straßennetz besitzen. Grundsätzlich kann für die Richtigkeit der dargestellten Informationen und Berechnungsergebnisse nicht garantiert werden. Siedlungsstrukturelle Kreistypen: Mit den Kreistypen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wird eine einfache Gruppeneinteilung von den 363 Kreisregionen in Deutschland vorgenommen. Für die Typisierung werden verschiedene Siedlungsstrukturmerkmale herangezogen: der Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten, die Einwohnerdichte der Kreisregion sowie die Einwohnerdichte der Kreisregion ohne Berücksichtigung der Groß- und Mittelstädte (Stand: 31.12.2017). Die Einteilung in siedlungsstrukturelle Gebietstypen dient als Instrument insbesondere für inter- und intraregionale Vergleiche. Diese Gebietstypen schreiben keine räumlichen Problemkategorien fest und stellen auch keine raumordnungspolitische Funktionszuweisung dar. Sie dienen ausschließlich als analytisches Raster für die laufende Raumbeobachtung und ermöglichen Vergleiche der entsprechenden Regionstypen. Auf dieser Basis erfolgt bei den siedlungsstrukturellen Kreistypen eine Einteilung in vier Gruppen: Kreisfreie Großstädte: Kreisfreie Städte mit mindestens 100 000 Einwohnern Städtische Kreise: Kreise mit einem Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten von mindestens 50 % und einer Einwohnerdichte von mindestens 150 Einwohnern/km²; sowie Kreise mit einer Einwohnerdichte ohne Groß- und Mittelstädte von mindestens 150 Einwohnern/km² Ländliche Kreise mit Verdichtungsansätzen: Kreise mit einem Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten von mindestens 50 %, aber einer Einwohnerdichte unter 150 Einwohnern/km², sowie Kreise mit einem Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten unter 50 % mit einer Einwohnerdichte ohne Groß- und Mittelstädte von mindestens 100 Einwohnern/km² Dünn besiedelte ländliche Kreise: Kreise mit einem Bevölkerungsanteil in Groß- und Mittelstädten unter 50 % und Einwohnerdichte ohne Groß- und Mittelstädte unter 100 Einwohnern/km² Weitere Erläuterungen sind auf der Homepage des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) unter www.bbsr.bund.de Themen Raumbeobachtung Raumabgrenzungen zu finden. Im Schuldnerberatungsatlas werden in einem Erreichbarkeitsdiagramm die nach siedlungsstrukturellen Kreistypen geschichteten Bevölkerungsanteile für Deutschland dargestellt. Rechtsgrundlage: Rechtsgrundlage ist das Bundesstatistikgesetz (BStatG). Weitere Informationen zur Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland finden Sie im Themenbereich Vermögen und Schulden unter: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Vermoegen-Schulden/_inhalt.html
Der Datensatz umfasst die für den Radverkehr in beiden Fahrtrichtungen freigegebenen echten und unechten Einbahnstraßen im Stadtgebiet von Wuppertal als Auszug aus dem Wuppertaler Verkehrsmodell. (Bei einer unechten Einbahnstraße ist die Einfahrt in die Straße nur aus einer Richtung erlaubt, innerhalb der Straße sind aber beide Fahrtrichtungen zulässig.) Das Wuppertaler Verkehrsmodell ist ein Knoten-Kantenmodell des Straßennetzes, die eigentlich flächenhaften Einbahnstraßen werden in diesem Datensatz daher in vereinfachter Weise durch die Mittelachsen der zugehörigen Straßen repräsentiert. Die zulässige Fahrt- bzw. Einfahrtrichtung ist dabei der Laufrichtung der Liniengeometrien entgegengesetzt. Die geometrische Lage der Knoten des Verkehrsmodells wurde im Jahr 2015 auf die Digitale Grundkarte DGK abgestimmt. Als Hintergrundkarte für eine Visualisierung des Datensatzes können daher alle großmaßstäbigen Wuppertaler Geobasisdaten verwendet werden. Der Datensatz der radverkehrsfreien Einbahnstraßen ist eine Teilmenge des Datensatzes „Einbahnstraßen Wuppertal“, der sämtliche echten und unechten Einbahnstraßen im Wuppertaler Stadtgebiet umfasst. Er wird zusätzlich erzeugt, weil im thematischen Kontext „Radverkehr“ ein Bedarf nach dieser vorab gefilterten Variante besteht. Die gelegentlichen Aktualisierungen des Datenbestandes werden bei Bedarf durch Änderungsmitteilungen des Ressorts Straßen und Verkehr an das Ressort Vermessung, Katasteramt und Geodaten angestoßen und dort zeitnah in den Datenbestand eingearbeitet. Die als Open Data unter der Lizenz CC BY 4.0 bereitgestellten ESRI-Shapefiles, KML- und GeoJSON-Dateien werden in einem automatisierten Prozess wöchentlich aktualisiert.
Der ATOM Feed Downloadservice für radverkehrsfreie Einbahnstraßen in Wuppertal stellt einen Datensatz zum Download bereit, der die in beiden Fahrtrichtungen freigegebenen echten und unechten Einbahnstraßen im Stadtgebiet von Wuppertal als Auszug aus dem Wuppertaler Verkehrsmodell umfasst. (Bei einer unechten Einbahnstraße ist die Einfahrt in die Straße nur aus einer Richtung erlaubt, innerhalb der Straße sind aber beide Fahrtrichtungen zulässig.) Das Wuppertaler Verkehrsmodell ist ein Knoten-Kantenmodell des Straßennetzes, die eigentlich flächenhaften Einbahnstraßen werden in diesem Datensatz daher in vereinfachter Weise durch die Mittelachsen der zugehörigen Straßen repräsentiert. Die zulässige Fahrt- bzw. Einfahrtrichtung ist dabei der Laufrichtung der Liniengeometrien entgegengesetzt. Die geometrische Lage der Knoten des Verkehrsmodells wurde im Jahr 2005 auf die Digitale Grundkarte DGK abgestimmt. Als Hintergrundkarte für eine Visualisierung des Datensatzes können daher alle großmaßstäbigen Wuppertaler Geobasisdaten verwendet werden. Der Datensatz der radverkehrsfreien Einbahnstraßen ist eine Teilmenge des Datensatzes „Einbahnstraßen Wuppertal“, der sämtliche echten und unechten Einbahnstraßen im Wuppertaler Stadtgebiet umfasst. Er wird zusätzlich erzeugt, weil im thematischen Kontext „Radverkehr“ ein Bedarf nach dieser vorab gefilterten Variante besteht. Die gelegentlichen Aktualisierungen des Datenbestandes werden bei Bedarf durch Änderungsmitteilungen des Ressorts Straßen und Verkehr an das Ressort Vermessung, Katasteramt und Geodaten angestoßen und dort zeitnah in den Datenbestand eingearbeitet. Die als Open Data unter der Lizenz CC BY 4.0 bereitgestellten ESRI-Shapefiles, KML- und GeoJSON-Dateien, auf die der Download-Service zugreift, werden in einem automatisierten Prozess wöchentlich aktualisiert.
Nutzungsbedingungen: Der bereitgestellte Datensatz kann gemäß der „Creative Commons Namensnennung (CC BY 4.0)“ (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) genutzt werden.
Der Online-Stadtplan Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung. Im September 2024 wurde der Online-Stadtplan als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert der Online-Stadtplan einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Sie wird auf der städtischen Homepage https://www.wuppertal.de als amtlicher Stadtplan zur Orientierung im Wuppertaler Stadtgebiet angeboten. Der Online-Stadtplan basiert auf einem Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt der Online-Stadtplan die Datensätze "Interessante Orte Wuppertal (POI)" und "Kindertageseinrichtungen Wuppertal" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (Tagesaktualität durch Synchronisation mit den städtischen Fachverfahren). Der Online-Stadtplan verfügt über persistente Filtermöglichkeiten für die in 14 Kategorien unterteilten POI (einschließlich der Kindertageseinrichtungen) und kann damit vom Nutzer in einen personalisierten Themenstadtplan verwandelt werden. Technisch basiert der Online-Stadtplan auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem städtischen Web-GIS "Wuppertaler Navigations- und Datenmanagementsystem" (WuNDa). Der Online-Stadtplan Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Der Online-Stadtplan Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
Der Kita-Finder Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung für die erste Recherche nach Kindertageseinrichtungen (Kitas) in Wuppertal. Im Oktober 2024 wurde der Kita-Finder als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert der Kita-Finder einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Für die Hintergrundkarte nutzt der Kita-Finder einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung den Datensatz "Kindertageseinrichtungen Wuppertal" des Stadtbetriebs "Tageseinrichtungen für Kinder - Jugendamt" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (Wochenaktualität durch Synchronisation mit dem städtischen Fachverfahren KIT-Office). Der Kita-Finder ist eine Spezialisierung des Online-Stadtplans Wuppertal mit spezifischen Filter- und Darstellungsoptionen für die Kitas. Mit den umfangreichen fachlichen Filtermöglichkeiten (u. a. nach Trägertyp, Mindestalter des Kindes und angebotenem Betreuungsumfang) kann der Nutzer die in der Karte angezeigten Kitas auf die für ihn relevanten Einrichtungen beschränken. Technisch basiert der Kulturstadtplan auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem im Rahmen des Förderprojektes smart.wuppertal / DigiTal Zwilling entwickelten Framework "carma". Der Kita-Finder Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Der Kita-Finder Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
Die Park+Ride-Karte Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung, die dem Nutzer einen Überblick über die Park+Ride- und Bike+Ride-Anlagen im Wuppertaler Stadtgebiet oder in dessen unmittelbarer Nähe verschafft. Im August 2024 wurde die Park+Ride-Karte als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert die Park+Ride-Karte einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Für die standardmäßig angezeigte Hintergrundkarte nutzt die Park+Ride-Karte einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung die Datensätze "Park and Ride Anlagen Wuppertal", "Bike and Ride Anlagen Wuppertal" und "Umweltzonen Wuppertal" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (für die Park+Ride- und Bike+Ride-Anlagen Tagesaktualität durch Synchronisation mit dem Fachverfahren, in dem diese Anlagen geführt werden). Die Park+Ride-Karte umfasst für jede Park+Ride- bzw. Bike+Ride-Anlage eine Datenblattansicht mit detaillierten Informationen zur jeweiligen Anlage einschließlich einer Verknüpfung zur Fahrplanauskunft des VRR für die zugehörige Haltestelle. Technisch basiert die Park+Ride-Karte auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem städtischen Web-GIS "Wuppertaler Navigations- und Datenmanagementsystem" (WuNDa). Die Park+Ride-Karte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Die Park+Ride-Karte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
Die Bäderkarte Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung für die Recherche nach Schwimmbädern in Wuppertal. Im August 2024 wurde die Bäderkarte als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert die Bäderkarte einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Sie ist im Internet-Angebot der Stadt Wuppertal unter https://www.wuppertal.de/tourismus-freizeit/baeder/index.php in das weitere städtische Informationsangebot zu den Schwimmbädern integriert. Für die Hintergrundkarte nutzt die Bäderkarte einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung den Datensatz "POI Wuppertal" des Ressorts "Vermessung, Katasteramt und Geodaten" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (Tagesaktualität durch Synchronisation mit dem POI-Fachverfahren). Die Bäderkarte ist eine Spezialisierung des Online-Stadtplans Wuppertal mit spezifischen Darstellungsoptionen für die Schwimmbäder. Für die teilnehmenden städtischen Bäder ist der individuelle Aufruf des Aqua-Aktiv-Kursprogramms des Sport- und Bäderamtes möglich. Dort kann man online Fitnesskurse in diesen Bädern buchen. Technisch basiert die Bäderkarte auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem städtischen Web-GIS "Wuppertaler Navigations- und Datenmanagementsystem" (WuNDa). Die Bäderkarte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Die Bäderkarte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)
Der Kulturstadtplan Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung, die dem Nutzer einen Überblick über die kulturellen Veranstaltungsorte im Wuppertaler Stadtgebiet verschafft. Im August 2024 wurde der Kulturstadtplan als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert der Kulturstadtplan einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Für die Hintergrundkarte nutzt der Kulturstadtplan einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung den Datensatz "Veranstaltungsorte Wuppertal" des Ressorts "Vermessung, Katasteramt und Geodaten" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (Tagesaktualität durch Synchronisation mit dem POI-Fachverfahren, in dem die Veranstaltungsorte geführt werden). Der Kulturstadtplan ist eine Spezialisierung des Online-Stadtplans Wuppertal mit einer spezifischen Kartendarstellung und spezifischen Filteroptionen für die kulturellen Veranstaltungsorte. Für diejenigen Veranstaltungsorte, zu denen auf der Online-Ticket-Plattform "wuppertal-live.de" mindestens eine Veranstaltung geführt wird, bietet der Kulturstadtplan einen Hyperlink zum Veranstaltungsprogramm des jeweiligen Ortes auf wuppertal-live.de an. Technisch basiert der Kulturstadtplan auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem im Rahmen des Förderprojektes smart.wuppertal / DigiTal Zwilling entwickelten Framework "carma". Der Kulturstadtplan Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.
Nutzungsbedingungen: NB-GDIKOM-B für Geoportale und -portalkomponenten (Der Kulturstadtplan Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig.)