Der Digitalen Zwilling NRW (DZ NRW) ist der 3D-Viewer der Geodateninfrastruktur Nordrhein-Westfalen (GDI-NW). Die Anwendung ermöglicht flächendeckend für NRW grundlegende Basisanalysen im dreidimensionalen Raum. Der DZ NRW baut auf vorhandenen offenen Geobasisdaten auf und steht den Nutzern zentral und kostenfrei zur Verfügung. Der DZ NRW kann die Basis für darauf aufbauende Fachzwillinge sein, so dass Zukunftsszenarien für kommunale Aufgabenfelder sowie Aufgaben der Landesverwaltung unter Berücksichtigung von Geoinformationen dargestellt und analysiert werden können.
Bei der Nutzung ist zwischen der Nutzung der eigentlichen Anwendung des 3D Viewers und der Nutzung der mit Hilfe der Anwendung dargestellten Daten der Dienste zu unterscheiden. Nutzung der Anwendung: Die Nutzung der Anwendung Geoportal.NRW ist kostenfrei. Nutzung von Daten und Diensten: Für alle Daten und Dienste gelten die in den jeweiligen Metadaten beschriebenen Nutzungs- und Lizenzbedingungenbedingungen der Datenbereitsteller.
Dieser WMS zeigt Flächen, für deren Böden der mittlere Tongehalt bis in 4 Dezimeter Tiefe berechnet und klassifiziert wurde. Die Auswertungsbasis bilden folgende Grundlagen: Informationssystem Bodenkarte von Nordrhein-Westfalen 1:50.000 [IS BK 50], Informationssystem Bodenkarte zur landwirtschaftlichen Standorterkundung von Nordrhein-Westfalen 1:5.000 [IS BK 5L], Informationssystem Bodenkarte zur forstlichen Standorterkundung von Nordrhein-Westfalen 1:5.000 [IS BK 5F]. Die Landestonkulisse NRW ist eine ergänzende Gebietskulisse des Landes Nordrhein-Westfalen zum Erosionsschutz.
Dieser WMS zeigt Flächen, deren Böden in den obersten 4 Dezimetern eine mindestens 1 Dezimeter mächtige Schicht mit über 15 Prozent organischer Substanz aufweisen. Die Auswertungsbasis bilden folgende Grundlagen: Informationssystem Bodenkarte von Nordrhein-Westfalen 1:50.000 [IS BK 50], Informationssystem Bodenkarte zur landwirtschaftlichen Standorterkundung von Nordrhein-Westfalen 1:5.000 [IS BK 5L], Informationssystem Bodenkarte zur forstlichen Standorterkundung von Nordrhein-Westfalen 1:5.000 [IS BK 5F]. Die Landesmoorkulisse NRW ist die Gebietskulisse des Landes Nordrhein-Westfalen zum Schutz von Mooren und Feuchtgebieten.
Der Dienst Vorkaufsrecht (VOKAR) stellt die Gesamtfläche der vom Vorkaufsrecht nach § 66 BNatSchG i.V.m. § 74 Absatz 6 LNatSchG betroffenen Grundstücke dar, und bildet das amtliche Verzeichnis derjenigen Grundstücke in Nordrhein-Westfalen, für die ein Vorkaufsrecht nach § 74 Landesnaturschutzgesetz NRW besteht. Der Datenbestand wird dreimonatlich aktualisiert.
Tagesbrüche entstehen vorzugsweise in den Bereichen, in denen unterhalb einer Festgesteinsschicht in geringer Tiefe unverfüllte bergbaubedingte Hohlräume vorhanden sind. Der Datensatz zeigt alle zum Revisionsstand bekannten und erfassten bergbaubedingten Tagesbrüche in NRW mit zugehörigen Sachinformationen als Punktdaten. Bestandteil der Anwendung FIS GDU
Darstellung von stabilen (potentiellen) Ökologischen Vorrangflächen. Im Rahmen des Greenings sind Betriebe mit mehr als 15 ha Ackerfläche dazu verpflichtet, 5% ihrer Ackerfläche als ökologische Vorrangflächen (ÖVF) vorzuhalten und entsprechend zu bewirtschaften. Für die Umsetzung der ÖVF stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Der aktuelle Datenbestand wird einmal täglich abgerufen.
Dieser Datensatz kann gemäß der Lizenz "Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0" (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) genutzt werden. Als Rechteinhaber und Bereitsteller ist „Land NRW“ sowie das Abrufdatum anzugeben. Für die Kompatibilität der zur Verfügung gestellten Daten oder eines Dienstes mit den Systemen des Nutzers, die inhaltliche Richtigkeit, eine bestimmte Datenqualität oder die dauerhafte Bereitstellung wird keine Haftung übernommen.
Der Karten-Layer Naturschutzgebiete kann im Web Map Service Landschaftsinformationssammlung (WMS LINFOS) ausgewählt werden und zeigt die räumliche Lage der Naturschutzgebiete in Nordrhein-Westfalen an. Gemäß § 23 Abs. 1 BNatSchG sind Naturschutzgebiete (NSG) "rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit oder in einzelnen Teilen 1. zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung von Biotopen oder Lebensgemeinschaften bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten, 2. aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder 3. wegen ihrer Seltenheit, besonderen Eigenart oder hervorragenden Schönheit erforderlich ist." Ihre Ausweisung erfolgt in der Regel durch die Höheren Naturschutzbehörden bei den Regierungspräsidien, gelegentlich auch durch die Obersten und Unteren Naturschutzbehörden der Länder per Erlass oder Rechtsverordnung. Aus raumordnerischer Sicht kommt dem Naturschutz in diesen Gebieten eine Vorrangfunktion zu. Sie bilden neben den Nationalparken bedeutsame Flächen zur Erhaltung der Biodiversität in Deutschland.