Dargestellt sind die Standorte der Bäume im öffentlichen Raum, insbesondere die an Straßen gelegenen, jedoch nicht die in Wäldern, Parks u. ä. gelegenen. Als Sachdaten sind die Baumart, der Kronendurchmesser, der Stammdurchmesser in 1 m Höhe, das Alter und die Vitalität angegeben.
Dieser Dienst stellt die Verbreitung und oberflächennahen Vorkommen nichtenergetischer Festgesteinsrohstoffe in Nordrhein-Westfalen dar und beinhaltet auch Informationen zur geologischen Einstufung und Nutzungspotenzialen der Rohstoffgruppen. Enthalten sind (nach Alter differenziert) die Rohstoffgruppen Karbonatgestein, Sandstein, Tonstein und Vulkanit.
Lokales Fundortkataster als Ergänzung zu den Daten des LANUK. Erfasst werden hier sowohl Meldungen an den Kreis Wesel als auch Fremddaten. Dargestellt werden Fundorte ab 2016, ältere Daten wurden historisiert, stehen lokal zur Verfügung und können auf Anfrage bereitgestellt werden.
Das Heft Nr. 15 aus der Serie „scriptum – Arbeitsergebnisse aus dem Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen“ beinhaltet die Dokumentation eines außergewöhnlichen Projektes: Die Ergebnisse von mehr als zwanzig Jahre lang betriebenen Untersuchungen des Arbeitskreises Dortmund des Fördervereins Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e. V. zum historischen Steinkohlenbergbau in Dortmund-Syburg. Am Nordwesthang des Sybergs streicht das älteste bauwürdige Flöz des Ruhrkarbons - Flöz Sengsbank - aus. Obwohl dieses Flöz nur eine Mächtigkeit von etwa 0,5 m besitzt, bildete es die Grundlage für einen Jahrhunderte alten Bergbau. [2007. 113 S., 195 Abb., 3 Tab.; ISSN 1430-5267]
Neben der Stadtverwaltung bringen sich mehrere weitere Träger in die Quartiersarbeit in Bottrop ein. Dabei liegt der Fokus jeweils in einem bestimmten Themenfeld wie ‚Wohnen im Alter‘, ‚Klimaschutz‘ oder ‚Soziale Integration‘. Es handelt sich hier um eine Übersicht der Anlaufstellen in den einzelnen Quartieren mit den zugehörigen Angeboten.
Neben der Stadtverwaltung bringen sich mehrere weitere Träger in die Quartiersarbeit in Bottrop ein. Dabei liegt der Fokus jeweils in einem bestimmten Themenfeld wie ‚Wohnen im Alter‘, ‚Klimaschutz‘ oder ‚Soziale Integration‘. Es handelt sich hier um eine Übersicht der Anlaufstellen in den einzelnen Quartieren mit den zugehörigen Angeboten.
Darstellung der gesetzlich geschützten Biotope im Kreis Gütersloh (§ 30-Biotope, alt: § 62-Biotope); Daten des LANUV (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz) NRW. Der Datensatz besteht aus zwei Shapedateien (Flächen und Linien). Zu jedem Objekt existiert ein Datenbogen mit Informationen.
Das Informationssystem stellt die Verbreitung und oberflächennahen Vorkommen nichtenergetischer Festgesteinsrohstoffe in Nordrhein-Westfalen dar. Enthalten sind (nach Alter differenziert) die Rohstoffgruppen Karbonatgesteine, Sandsteine, Tonsteine und Vulkanite. Verfügbare Kartenthemen: Basisdaten; Verbreitung, lithologische Beschreibung und Besonderheiten der Ausprägung des Rohstoffvorkommens; Aussagesicherheit.
Die im Datensatz enthaltenen Objekte zeigen die Wohn- und Betreuungsangebote für ältere oder pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderung. - Ambulante Dienste sind mobile Pflege- und Betreuungsdienste, die Pflegebedürftige in deren Wohnung pflegen. - Hospize sind Einrichtungen, in denen Sterbebegleitung und palliativ-medizinische Behandlung erbracht wird. - Servicewohnen bietet barrierefreie Wohnungen mit Unterstützungsleistungen wie einen Hausmeisterdienst sowie optional erweiterbaren Service wie z. B. Mahlzeiten nach Bedarf. - Die solitäre Kurzzeitpflege bietet ausschließlich Kurzzeitpflege an. Sie dient der befristeten vollstationären Betreuung von Pflegebedürftigen. - Tagesstätten der Eingliederungshilfe bieten Tagesstrukturangebote für Menschen mit Behinderung. Die Tagespflege ermöglicht pflegebedürftigen Menschen den Tag bei Betreuung, pflegerischer Versorgung und Beschäftigung in einer Einrichtung zu verbringen. - Die vollstationären Dauerpflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe nehmen ältere oder pflegebedürftige Menschen oder Menschen mit Behinderung auf. Diesen wird Wohnraum überlassen, Betreuungsleistungen und eine umfassende Gesamtversorgung zur Verfügung gestellt. - Werkstätten für behinderte Menschen sind Einrichtungen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Sie haben das Ziel, Menschen mit Behinderung schrittweise in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren. - Wohngemeinschaften sind Wohn- und Betreuungsangebote, in denen mehrere ältere oder pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderung in einer Wohnung mit einem gemeinsamen Hausstand leben und ihnen vom Anbieter Betreuungsleistungen angeboten werden.
Dieser Dienst enthält Gebäude im Zustand von "im Bebauungsplan geplant" bis hin zu "fertig, aber noch nicht im Liegenschaftskataster". Die Daten müssen als Hinweise zum Baugeschehen betrachtet werden und sollten immer im Kontext der aktuellsten Luftbilder betrachtet werden. Einen Anspruch auf Vollständigkeit gibt es bewusst nicht. Fälle älter 72 Monte werden i.d.R. gelöscht.