Der Datensatz enthält die Daten der standardisierten Mobilfunkmessungen durch den TÜV Rheinland. Die Messrouten wurden anhand der Schwachstellenanalyse, der Online Umfrage und den Anforderungen der ASP-Mobilfunk der Kommunen abgestimmt. Die Messergebnisse werden georeferenziert dargestellt und zeigen eine qualitative Versorgung der befahrenen Strecke. Die Ergebnisse sind, anders als die Daten der Mobilfunkmesswoche, durch die Netzbetreiber akzeptiert und können als Basis für die Ausbauplanung genutzt werden. Die Messungen wurden auf das 100 x 100 m Raster (GRID) übertragen. Der Median der Messwerte innerhalb einer Rasterzelle wurde ermittelt. Im Rahmen der Mobilfunkkoordination erhebt der Kreis Wesel Daten, die im Zusammenhang mit dem Mobilfunkausbau als Information zum laufenden Fortschritt und zur Abstimmung von neuen Ausbauplanungen dient. Die Daten sind nur für den internen Gebrauch in der Verwaltung freigegeben.
Anlass für die vorliegende Dokumentation gaben Untersuchungen zum eiszeitlichen Geschehen in der Westfälischen Bucht mit dem Nachweis von drei saalezeitlichen Eisvorstößen mit nahezu gleichen Verhältnissen wie in den Niederlanden. Die Ergebnisse veranlassten die Autoren, ihre Untersuchungen weiter nach Nordosten über das Weserbergland bis in das norddeutsche Tiefland auszudehnen, um eine Parallelisierung mit den Moränenablagerungen im niedersächsischen Raum herzustellen. Als Ergebnis sind deutliche Gemeinsamkeiten im Untersuchungsgebiet und den angrenzenden Gebieten zu erkennen, die über die allgemeine Tatsache eines saalezeitlichen Hauptvorstoßes nach Nord- und Nordwestdeutschland hinausgehen und eine Parallelisierung einzelner Eisvorstöße von Niedersachsen über Westfalen bis in das Rheinland zulassen. [2003. 95 S., 15 Abb., 10 Tab., Anh. mit 2 Tab. u. 1 Fototaf.; ISBN 978-3-86029-967-8]
Die Sporologie, d. h. die Erforschung fossiler Sporen und Pollen, ist eine Teildisziplin der Paläobotanik, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts maßgebliche Beiträge zur Klärung stammesgeschichtlicher, stratigraphischer und genetischer Fragen lieferte. Der Band Nr. 25 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ präsentiert drei Beiträge von Prof. Robert Potonié, der ein zentraler Forscher dieses Bereiches war und das damalige Geologische Landesamt Nordrhein-Westfalen zu einem Zentrum der Paläo-Palynologie machte. Wichtige Forschungsfelder umfassen die Altersdatierung von Sedimenten durch disperse Sporen, die Bestimmung der Mutterpflanzen der Sporen sowie die evolutionären Veränderungen der Sporengestalt in der Erdgeschichte. [1975. 286 S., 19 Taf.; ISBN 978-3-86029-825-1]
Der Band Nr. 3 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ besteht aus drei Teilen: 1. „Der Kulm und die flözleere Fazies des Namurs“ [1960. S. 1 – 422, 117 Abb., 22 Tab. 38 Taf.; ISBN 978-3-86029-801-5]; 2. „Das Steinkohlengebirge. Petrographie und Paläontologie“ [1962. S. 423 – 866, 103 Abb., 52 Tab., 74 Taf.; ISBN 978-3-86029-803-9]; 3. „Das Steinkohlengebirge. Stratigraphie und Tektonik“ [1962. S. 867 – 1282, 83 Abb., 32 Tab., 56 Taf., Textband, Anlagenband; ISBN 978-3-86029-805-3]
Dieser Datensatz stellt die NUTS-Gebiete 1:5 000 000 (NUTS5000) mit Stand 31.12. für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland bereit. Der Datenbestand umfasst für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland die Regionen der Systematik der Gebietseinheiten NUTS für Zwecke der europäischen Statistik. Die NUTS-Regionen sind hierarchisch strukturiert, gliedern sich in drei Ebenen und orientieren sich für Deutschland mit wenigen Ausnahmen an den Verwaltungseinheiten. Ebene NUTS1 in Deutschland: Länder; Ebene NUTS2 in Deutschland: überwiegend Regierungsbezirke; Ebene NUTS3 in Deutschland: kreisfreie Städte und Landkreise; Auf der NUTS-2-Ebene werden für Deutschland neben den aktuellen Regierungsbezirken auch die ehemaligen Regierungsbezirke der Länder Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen ausgewiesen. Im nationalen Sprachgebrauch wird diese NUTS-2-Einteilung auch als „Statistische Regionen“ bezeichnet. Die Geometrie ist aus dem jeweiligen Datenbestand Verwaltungsgebiete 1 : 5 000 000 (VG5000) abgeleitet. Die Daten sind ebenenweise (NUTS1, NUTS2 und NUTS3) gegliedert.
Topographische Karte der Provinz Westfalen und der Rheinprovinz 1 : 80 000 1841 - 1855 (HKWR) Als Nachfolgekarte für die Preußische Generalstabskarte 1 : 86 000 entstand die Topografische Karte 1 : 80 000 für die Provinz Westfalen und die Rheinprovinz duch Verkleinerung aus den in den Jahren 1836 bis 1842 in Westfalen und 1843 bis 1850 im Rheinland durchgeführten Messtischaufnahmen im Maßstab 1 : 25 000 (Urmesstischblätter). Bei der topografischen Aufnahme wurde auch das Gebiet des zum Großherzogtum Oldenburg gehörenden Fürstentums Birkenfeld mitbearbeitet. Der Geografische Blattschnitt von 30‘ x 15‘ der Preußischen Generalstabskarte 1 : 86 400 wurde beibehalten, so dass die einzelnen Kartenblätter wegen des größeren Maßstabs ein Kartenbildformat von ca. 45 cm x 35 cm aufweisen. Wegen der höheren Genauigkeit der Aufnahmen wurden die als Lithografien verfielfältigten Karten erstmals auch für zivile Zwecke herausgegeben.
Dieser Datensatz stellt die NUTS-Gebiete 1:250 000 (NUTS250) mit Stand 31.12. für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland bereit. Der Datenbestand umfasst für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland die Regionen der Systematik der Gebietseinheiten NUTS für Zwecke der europäischen Statistik. Die NUTS-Regionen sind hierarchisch strukturiert, gliedern sich in drei Ebenen und orientieren sich für Deutschland mit wenigen Ausnahmen an den Verwaltungseinheiten. Ebene NUTS1 in Deutschland: Länder; Ebene NUTS2 in Deutschland: überwiegend Regierungsbezirke; Ebene NUTS3 in Deutschland: kreisfreie Städte und Landkreise; Auf der NUTS-2-Ebene werden für Deutschland neben den aktuellen Regierungsbezirken auch die ehemaligen Regierungsbezirke der Länder Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen ausgewiesen. Im nationalen Sprachgebrauch wird diese NUTS-2-Einteilung auch als „Statistische Regionen“ bezeichnet. Die Geometrie ist aus dem jeweiligen Datenbestand Verwaltungsgebiete 1 : 250 000 (VG250) abgeleitet. Somit ist die Geometrie hinsichtlich Genauigkeit und Auflösung analog der VG250 auf das DLM250 ausgerichtet. Die Daten sind ebenenweise (NUTS1, NUTS2 und NUTS3) gegliedert.
Erdwärme oder Geothermie ist die gesamte unterhalb der festen Erdoberfläche in Form von Wärme gespeicherte Energie. Pro 100 m Tiefe steigt die Temperatur um etwa 3°C. Bereits die niedrigen Temperaturen in den oberen Erdschichten (10-12°C) lassen sich zur Beheizung von Gebäuden aller Art nutzen. Das Informationssystem Geothermie [IS GT] beschreibt das geothermische Potential hinsichtlich Nutzungsmöglichkeiten für oberflächennahe, mitteltiefe und tiefe Geothermie. Die oberflächennahe Geothermie betrachtet die Wärmeleitfähigkeit der Gesteine für Erdwärmesonden bis in 100 Meter Tiefe sowie die geothermische Ergiebigkeit für Erdwärmekollektoren. Hinsichtlich mitteltiefer Geothermie werden Informationen zur Planung von geothermischen Anlagen bis in 1.000 Meter Tiefe, derzeit für das Rheinland sowie den Nordrand des Rheinischen Schiefergebirges, vorgehalten. Für die Planung von tiefen geothermischen Anlagen (Dubletten) bis in mehr als 5.000 Meter Tiefe werden geologische Informationen über die als Zielhorizonte in Frage kommenden Kalksteinschichten zur Verfügung gestellt. Das Informationssystem liefert damit wertvolle Eckdaten bezüglich der Nutzungsmöglichkeiten von Erdwärme.
Preußische Generalstabskarte 1 : 86 400 halbe Gradabteilung 1816 - 1847 (HKPG) Das 85 Blätter umfassende Kartenwerk des Preußischen Generalstabs entstand in Anlehnung an die Kartenwerke der Nachbarstaaten in dem älteren französischen Maßstab 1 : 86 400. Grundlage für die Reproduktion bildeten die Tranchot/von Müfflingschen Kartenaufnahmen der Rheinlande und Ergänzungsmessungen in den angrenzenden Gebieten. Geografische Gitterlinien in einem Abstand von einem halben Längengrad und einem viertel Breitengrad begrenzen die ca. 41 cm x 32 cm großen Karten. Sie entsprechen 3 x 2,5 Blättern der heutigen Digitalen Topographischen Karte 1:25000. Daraus abgeleitet ist die Zusatzbezeichnung „halbe Gradabteilung“, da jeweils 4 Blätter (Sektionen) eine halbe Gradabteilung von 1° x 30‘ bilden. Die Vervielfältigung der Karten erfolgte einfarbig durch Steindruck. Sie wurden wegen der ausschließlich militärischen Zweckbestimmung nicht veröffentlicht. Ein handgeschriebenes „Statistisches Tableau...“ von 1837 informiert über Größe und Einwohnerzahl, landwirtschaftliche Erträge, Handel und Industrie. Es ist als einfarbiger Druck (81 cm x 54 cm) lieferbar.
Das Quasigeoidmodell der Bundesrepublik Deutschland stellt als Rasterdatei die Höhenbezugsfläche der Landesvermessung über dem Referenzellipsoid des Geodätischen Referenzsystems 1980 (GRS80) dar. Es liegt für das Gebiet der ausschliesslichen Wirtschaftszone Deutschland vor und ermöglicht die Transformation zwischen satellitengeodätisch bestimmten ellipsoidischen Höhen im ETRS89 und nivellitisch bestimmten physikalischen Höhen (DHHN2016) mit cm-Genauigkeit. Das Geoidmodell wird für das gesamte Gebiet der BRD oder in fünf Teilregionen ausgeliefert. Diese Teilregionen umfassen: Nordost: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen; Süd: Baden-Württemberg, Bayern; West: Hessen, Nodrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland; Nordwest: Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein; Küste: Meeresgebiete bis 55,2° Nord bzw. für das Gebiet der ausschließlichen Wirtschaftszone Deutschlands (Nordsee). Die Gitterweite in jedem Modell beträgt 30" x 45" in geographischen Koordinaten. Im Zusammenhang mit der Einführung des Baltic Sea Chart Datum 2000 (BSCD2000) als einheitliches Seekartennull im gesamten Ostseeraum wurde eine Aktualisierung des GCG2016 im Ostseebereich in der Größenordnung 2-3 cm notwendig, die zum 04.12.2023 im SAPOS-Dienst der AdV eingeführt wurde. An Land bleibt das Modell unverändert.
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