Das Heft Nr. 21 aus der Serie „scriptum – Arbeitsergebnisse aus dem Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen“ beinhaltet folgende drei Beiträge: „Naturwissenschaftliche Ergebnisse zum prähistorischen Landschaftsbild am Südrand der Westfälischen Tieflandsbucht“; „Die Avifauna aus der archäologischen Grabung Balhorner Feld, Kreis Paderborn“ und „Geologie des Neandertaler-Fundortes von Neuwarendorf, östliches Münsterland“. [2014. 46 S., 9 Abb., 3 Tab., 1 Taf.; ISSN 1430-5267]
Der Band Nr. 24 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ berichtet in sechs Beiträgen über Fortschritte der Kohlenpetrologie. Behandelt werden insbesondere die Bestimmung des Inkohlungsgrades anhand von Fluoreszenz-Messungen und Mikroskopie an Bestandteilen der Kohle sowie die Anwendbarkeit der Untersuchungsmethoden auf die Kohlenwasserstoffprospektion. [1974. 183 S., 61 Abb., 15 Tab., 28 Taf.; ISBN 978-3-86029-824-4]
Die Gebietsmonografie beleuchtet den erdgeschichtlichen Werdegang des Münsterlandes, seine geologischen Besonderheiten sowie natürlichen Standortfaktoren und beinhaltet die folgenden Kapitel: Geologischer Bau, Erdgeschichte, Ur- und Frühgeschichte, Boden und Bodennutzung, Grundwasser, Lagerstätten und erdgeschichtliche Denkmäler. Ein ausführliches Schriften- und Kartenverzeichnis erschließt wichtige Literatur und berücksichtigt auch überregionale Arbeiten mit besonderer Bedeutung für das Münsterland. Die Publikation wendet sich vor allem an das natur- und heimatkundlich interessierte Publikum, bietet jedoch auch geowissenschaftlichen Fachleuten einen ersten Überblick. [1995. 195 S., 50 Abb., 6 Tab., Taf. in der Anl.; ISBN 978-3-86029-922-0]
Historische beantragte Landschaftselemente gelten als Teil der beihilfefähigen Fläche. Sie unterliegen den CrossCompliance-Regelungen. Der aktuelle Datenbestand wird einmal täglich abgerufen. Enthält die Daten von 2019. Zukünftig wird der Datensatz jährlich um die Daten bis zum Vorjahr des aktuellen Wirtschaftsjahres erweitert.
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Band 1 und 2 als Doppelband aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ beinhaltet eine Zusammenfassung von Erkenntnissen über die Bildung der Niederrheinischen Braunkohlenformation, die von der Nachkriegszeit bis in die 1950er-Jahre gewonnen wurden. Die zusammenfassende Darstellung aller Probleme in einem gut aufgeschlossenen, faziell wechselvollen und tektonisch kompliziert gebauten Gebiet sollen als Anregung für die Behandlung ähnlich gelagerter Fragestellungen in anderen Tertiärbereichen dienen. [1958. 764 S., 224 Abb., 36 Tab., 61 Taf.]
Das Heft Nr. 20 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ befasst sich mit bei Geländebegehungen zwischen dem Süchtelner Höhenzug und Viersen-Boisheim in den Hauptterrassenablagerungen des Rheins gefundenen Geröllen aus Kristallin-, Vulkanit- und Sedimentärgesteinen. Die Vorkommen der Kristallingesteine befinden sich zum Teil über 20 Kilometer vom saalezeitlichen Eisrand entfernt. Daher sind die Kristallingesteine kaum als glazifluviatile Relikte eines saalezeitlichen Sanders anzusehen. Für die Vulkanit- und Sedimentärgerölle sowie für einen Großteil der in den Hauptterrassen nachgewiesenen Kristallingesteine kommt nur eine südliche Herkunft aus dem Einzugsgebiet des Rheins in Betracht. [2021. 47 S., 5 Abb., 2 Tab., 9 Bildtaf., ISSN 2510-1331]
Das Heft Nr. 21 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ beschreibt eine Gangvererzung im Bilsteiner Berg bei Ennepetal-Altenvoerde (Ennepe-Ruhr-Kreis) - auf dem Nordflügel des Remscheider Sattels. Dort befindet sich ein Siderit und Ankerit führender Erzgang in sedimentären Nebengesteinen des unteren Mitteldevons. In der geologischen Literatur wurde die Ganglagerstätte bisher nicht nennenswert behandelt. Der Bilsteiner Ankerit und der derbe Siderit haben wahrscheinlich ein oberkarbonisches Alter. [2021. 17 S., 6 Abb., 1 Tab., ISSN 2510-1331]
Das Heft Nr. 22 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ fasst Ergebnisse von Untersuchungen in den Wässern der stillgelegten westfälischen Steinkohlenbergwerke, insbesondere Ibbenbürens, zum Vorkommen von kritischen Rohstoffen wie Lithium zusammen. Mit der Einführung und zunehmenden Nutzung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen ist mit einer weiteren Zunahme des Bedarfs an Lithium zu rechnen. In den Grubenwässern des stillgelegten Bergwerks Ibbenbüren der ehemaligen RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH sind erhöhte Lithium-Gehalte analysiert worden. Die Konzentrationen nehmen mit der Tiefe zu. Das Flutungskonzept sieht allerdings nicht die gezielte Fassung stärker lithiumhaltiger Wässer aus tieferen Bergwerksteilen vor. Nach erfolgter Flutung werden die aus den Grubenbauen abfließenden Wässer vielmehr überwiegend aus Sickerwasser bzw. aus Grundwasserneubildung bestehen. Eine wirtschaftliche Gewinnung ist zudem derzeit nicht möglich. [2022. 15 S., 6 Abb., 2 Tab., ISSN 2510-1331]
Das Heft Nr. 13 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ betrachtet Geröllanalysen aus einem kiesführenden Horizont in einem Aufschluss umgelagerter tertiär- bis quartärzeitlicher Lockersedimente an der Autobahn A 3 in Ratingen. Die in dieser Arbeit postulierten Älteren Niederbergischen Höhenschotter zeichnen sich durch ein spezifisches Schwermineralspektrum und eine charakteristische Geröllführung aus, wodurch sie sich sowohl von den Jüngeren Höhenschottern („Höselberg-Schichten“), als auch von den pliozänen Kieseloolith-Schichten der Niederrheinischen Bucht unterscheiden. [2020. 19 S., 11 Abb., ISSN 2510-1331]
Der Dienst Landschaftsräume in Nordrhein-Westfalen enthält Regionale Geodaten zu Biogeographischen Regionen im Sinne des INSPIRE Annex III Themas "Biogeographische Regionen". Die Daten zeigen die nahtlosen Abgrenzungen von so genannten Landschaftsräumen, die eine Präzisierung und thematische Ergänzung von Naturräumlichen Einheiten (vergl. Schmidthüsen u.a.) sind. Die Objektmetadaten enthalten Angaben über die landschaftsökologischen Fachmerkmale, die die Gebiete kennzeichnen. Die Daten zeigen die Abgrenzungen der Landschaftsräume für Nordrhein-Westfalen. Besonderheiten: Die Daten sind frei zugänglich. Die Daten werden als Grundlage für die Erstellung des landesweiten Biotopverbundes erhoben und für diese Zwecke digitalisiert. Die Daten sind in Nordrhein-Westfalen aufgrund des § 3 des Landesnaturschutzgesetzes im Internet bekanntzumachen.