Das Airborne Laserscanning („luftgestütztes Laserscanning“) ist ein modernes Verfahren zur großflächigen, direkten Erfassung von Höheninformationen der Erdoberfläche.
Interne Nutzung: der Dienst darf mit eigenen Diensten und Daten sowie Diensten und Daten Dritter, soweit von diesen entsprechende Rechte eingeräumt wurden, zusammengeführt und in interne Geschäftsprozesse, Produkte und Anwendungen eingebunden werden. Externe Nutzung: Jede externe Nutzung des Dienstes, z. B. Weitergabe analoger Auszüge zum Zweck der unmittelbaren Gewinnerzielung (Gutachten oder Exposés) oder das Einbinden in Internetpräsentationen bzw. Apps, ist genehmigungs- und ggf. geldleistungspflichtig. Kontakt zum Lizenzerwerb: geodatenservice@laiv-mv.de
Das Airborne Laserscanning („luftgestütztes Laserscanning“, kurz: ALS) ist ein modernes Verfahren zur großflächigen, direkten Erfassung von Höheninformationen der Erdoberfläche.
Interne Nutzung: der Dienst darf mit eigenen Diensten und Daten sowie Diensten und Daten Dritter, soweit von diesen entsprechende Rechte eingeräumt wurden, zusammengeführt und in interne Geschäftsprozesse, Produkte und Anwendungen eingebunden werden. Externe Nutzung: Jede externe Nutzung des Dienstes, z. B. Weitergabe analoger Auszüge zum Zweck der unmittelbaren Gewinnerzielung (Gutachten oder Exposés) oder das Einbinden in Internetpräsentationen bzw. Apps, ist genehmigungs- und ggf. geldleistungspflichtig. Kontakt zum Lizenzerwerb: geodatenservice@laiv-mv.de
Digitale Geländemodelle (DGM) beschreiben die Geländeoberfläche als die Grenzfläche zwischen dem festen Erdkörper und dem Wasser einerseits und der Luft andererseits. Sie sind digitale, numerische Modelle der Geländehöhen und -formen. Die Geländeoberfläche wird durch eine repräsentative dreidimensionale Punktmenge modelliert. Neben regelmäßig verteilten Höhenpunkten (DGM-Gitter) können in den DGM Strukturelemente in Form von Geländelinien und besonderen Geländepunkten enthalten sein.
Ein DOM‑Mesh stellt die sichtbare Oberfläche (Gebäude, Vegetation, Gelände) in 3D dar. Es wird aus Luftbildern und einem digitalen Oberflächenmodell (DOM) abgeleitet und texturiert.
Nutzungsbedingungen: Der Datensatz/Dienst steht unter der folgender Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 (CC BY 4.0). Die Namensnennung hat in folgender Weise zu erfolgen: "Datenquelle: Bayerische Vermessungsverwaltung – www.geodaten.bayern.de".
Das ATKIS-Basis DLM bildet die topographischen Objekte der Landesfläche von Berlin in Form von Vektordaten und unterschiedlichen Attributwerten, auf der Grundlage des digitalen Basis-Landschaftsmodells ab.
Für die Nutzung der Daten ist die Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0 anzuwenden. Die Lizenz ist über https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0 abrufbar.
Digitale Geländemodelle (DGM) beschreiben die Geländeoberfläche als die Grenzfläche zwischen dem festen Erdkörper und dem Wasser einerseits und der Luft andererseits. Sie sind digitale, numerische Modelle der Geländehöhen und -formen. Die Geländeoberfläche wird durch eine repräsentative dreidimensionale Punktmenge modelliert. Neben regelmäßig verteilten Höhenpunkten (DGM-Gitter) können in den DGM Strukturelemente in Form von Geländelinien und besonderen Geländepunkten enthalten sein. In diesem Dienst werden die nicht aktuellen DGM zum Download angeboten.
Digitale Geländemodelle (DGM) beschreiben die Geländeoberfläche als die Grenzfläche zwischen dem festen Erdkörper und dem Wasser einerseits und der Luft andererseits. Sie sind digitale, numerische Modelle der Geländehöhen und -formen. Die Geländeoberfläche wird durch eine repräsentative dreidimensionale Punktmenge modelliert. Neben regelmäßig verteilten Höhenpunkten (DGM-Gitter) können in den DGM Strukturelemente in Form von Geländelinien und besonderen Geländepunkten enthalten sein.
Das ATKIS Basis-DLM bildet die topographischen Objekte einer Landschaft in Form von Vektordaten und unterschiedlichen Attributwerten ab. Die vorliegende Präsentation dient der Veranschaulichung der Strukturen dieses komplexen Datenmodells.
Für die Nutzung der Daten ist die Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0 anzuwenden. Die Lizenz ist über https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0 abrufbar.
Alle Vegetationsflächen auf kohlenstoffreichen Böden mit Bedeutung für den Klimaschutz (BHK50) gemäß Basis-DLM (ATKIS), für die dem NLWKN entweder:a) keine,b) keine abschließend verifizierten, standardisierten oderc) keine Biotopkartierungen mit Veröffentlichungsrechten vorliegen.Enthalten sind sowohl anthropogen geprägte Bewirtschaftungen wie Landwirtschaft und Wald, Unland/vegetationslose Flächen, sowie mäßig bis minder beeinträchtigte organische Böden, die gemäß Basis-DLM (ATKIS) noch der Kategorie "Moor" zugewiesen werden.
„Zusammenfassung: Von 1996 bis 2000 führte das NLÖ-Forschungsstelle Küste im Auftrag des III. Oldenburgischen Deichbandes Beweissicherungsuntersuchungen in Zusammenhang mit dem Vorhaben „ Erhöhung und Verstärkung des Hauptdeiches von Cäciliengroden bis Dangast“ durch. Dazu wurden Schwebstoffmessungen, sedimentologische und makrofaunistische Untersuchungen im Bereich des Spülwasserrücklaufs im Sander Watt vor Cäciliengroden und im Gebiet der eulitoralen Sandentnahme am Dangaster Außentief durchgeführt. […] Die faunistischen Untersuchungen ergaben 81 Arten der Makrofauna, darunter 15 Fischarten und 2 Arten der Roten Liste. In der Rinne wurden per Greifer und Dredge 74 Arten, im Wattgebiet 49 Taxa mittels Stechzylinder erfaßt. Aufgrund der sich verändernden Sedimentverhältnisse dominierten im Untersuchungsgebiet zunehmend schlickliebende Arten. Offensichtliche Beeinträchtigungen der Rinnenfauna durch die Sandentnahme konnten im untersuchten Abschnitt des Dangaster Außentiefs nicht festgestellt werden. Im Eulitoral traten bis Ende 1997 Abweichungen im Besiedlungsbild der Wattfauna im Nahbereich bis ca. 300 m um die Sandentnahmefläche auf. Der Bereich der eigentlichen Sandentnahme war auch 4 Jahre nach Beendigung der Sandentnahmearbeiten erheblich gestört. Artenzahlen, Individuendichten und Biomasse waren im Vergleich zum Status quo ante bzw. zum umgebenden Wattbereich deutlich reduziert. Die Regeneration dieser Fläche wird vermutlich entsprechend der in den vorbereitenden Untersuchungen von 1994 aufgestellten Prognose ein lang anhaltender Prozess sein, dessen Ende noch nicht abzusehen ist."