Seegrasbestände im Niedersächsischen Wattenmeer 2003. Durch Übersichtsbefliegungen und Begehungen wurden in 2001-2003 die Seegrasbestände im Eulitoral erfasst. Die Daten sind Bestandteil des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP). Seagrass stocks in the Wadden Sea of Lower Saxony 2003. The eulittoral Seagrass stocks were mapped by aerial flight and field survey in 2001-2003. The data are part of the Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP).
Ergebnisse der Grünalgen Überwachungsflüge im Bezugsjahr (siehe Dateiname) an der niedersächsischen Küste. Die Flüge werden i.d.R. monatlich in den Sommermonaten durchgeführt - seit 1990 jährlich 2-5 Kampagnen. Zu einer Kampagne, die das niedersächsische Küsten- und Inselwatt abdeckt, gehören jeweils zwei Flüge. Seit 2007 werden auch die Flussmündungen der Ems (Dollart) und der Weser einbezogen. Das Feld "KENNUNG" gibt die Wuchsdichte der Algen in einem code an: 1 = ; 2 = 5 - 20%; 3 = 20 - 50%; 4 = 50 - 80 %; 5 = 80 - 100%
Der WMS präsentiert die geförderten "Ländliche Wegenetzkonzepte", "Integrierte kommunale Entwicklungskonzepte (IKEK)", "Dorfinnenentwicklungskonzepte (DIEK)" für Kommunen aus dem "NRW-Programm ländlicher Raum 2014-2020". Die Flächen- bzw. Punktsignaturen zeigen, für welche Städte und Gemeinden bzw. deren Teile Konzepte erstellt worden sind. Nähere Informationen zu den Konzepten erhalten Sie bei den Kommunen.
Download der Datensätze der geförderten "ländlichen Wegenetzkonzepte", der "Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzepte (IKEK)" und der "Dorfinnenentwicklungskonzepte (DIEK)" als Atom-Feed.
Nutzungsbedingungen: Die Daten können gemäß der "Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0" (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) genutzt werden. Folgender Quellenvermerk ist mindestens anzugeben: Land NRW, Abrufdatum
Heilwasser zählt zu den klassischen Naturheilmitteln. Es entstammt unterirdischen Wasservorkommen und weist je nach Herkunft einen natürlichen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen auf. Durch Festsetzungen von Heilquellenschutzgebieten sollen staatlich anerkannte Heilquellen vor Beeinträchtigungen geschützt werden. Zum Schutz vor Beeinträchtigungen durch Stoffeinträge werden qualitative Schutzzonen ausgewiesen. Üblicherweise erfolgt eine Untergliederung in die Zonen I-III, wie bei Trinkwasserschutzgebieten. Bei älteren Schutzgebieten finden sich auch Zonen IV und V. In diesem Kartenlayer werden die geplanten Heilquellenschutzgebiete dargestellt. Zuständig für die Festsetzung von Wasserschutzgebieten sind in Nordrhein-Westfalen die Bezirksregierungen entsprechend ihrer räumlichen Zuständigkeit.
Die Datensätze präsentieren die geförderten "ländlichen Wegenetzkonzepte", die "Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzepte (IKEK)" und die "Dorfinnenentwicklungskonzepte (DIEK)" für Kommunen aus dem "NRW-Programm ländlicher Raum 2014-2020". Die Flächen- bzw. Punktsignaturen zeigen, für welche Städte und Gemeinden Konzepte erstellt worden sind. Nähere Informationen zu den Konzepten erhalten Sie bei den Kommunen.
Nutzungsbedingungen: Die Daten können gemäß der "Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0" (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) genutzt werden. Folgender Quellenvermerk ist mindestens anzugeben: Land NRW, Abrufdatum
Geoinformationssystem (GIS) der Ländlichen Entwicklung in NRW zu - Bodenordnungen (Verfahren nach Flurbereinigungsgesetz, Gemeinheitsteilungsgesetz und Gemeinschaftswaldgesetz) - LEADER- (und VITAL-) Regionen - Konzepten ländlicher Gemeinden - Förderkulissen - Förderprojekten NGA-Breitband