Der Band Nr. 14 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ behandelt die fazielle, faunistische und stratigraphische Charakterisierung der miozänen Reinbek-Stufe in Nord- und Westdeutschland mit ihrer Mollusken- und Korallenfauna in zuvor nicht bekannter Vollständigkeit. [1964. 390 S., 31 Abb., 5 Tab., 54 Taf.; ISBN 978-3-86029-814-5]
Der Band Nr. 5 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ verwirklicht die im Vorwort zu Band 1 und 2 erfolgte Ankündigung, auch Teilgebiete und Teilprobleme zu behandeln, sobald sie für eine zusammenfassende Darstellung reif geworden sind. Eine Großgattung der Panzerfische hat sich durch die reiche und revolutionäre Entfaltung ihrer Arten im Zeitalter des Devons als brauchbares Element für die biostratigraphische Gliederung des Rheinischen Unterdevons erwiesen. Der vorliegende Band stellt in seiner paläontologischen Fundierung und Synopsis sowie in seiner stratigraphischen Anwendung ein Symposium dar, in dem der Verfasser die Ergebnisse eigener und fremder Arbeiten zusammengefasst hat. [1959. 82 S., 13 Abb., 5 Tab., 4 Taf.]
Der Band Nr. 20 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ beinhaltet Beiträge zur Hydrogeologie, die sich in vier verschiedene Arbeitsbereiche gliedern: regionale Hydrogeologie, spezielle Untersuchungen, hydrogeologische Karten sowie Mineral-, Heil- und Thermalwässer. [1974. 560 S., 88 Abb., 72 Tab., 18 Taf.]
Das Heft Nr. 8 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ behandelt die GIS-gestützte Analyse bergbaubedingter Kleinformen auf Grundlage von LiDAR-Daten. Dreidimensionale LiDAR-Punktdaten sind durch ihre hohe Auflösung hervorragend für die digitale Analyse und Kartierung von geomorphologischen Kleinformen geeignet. Die große Genauigkeit der daraus abgeleiteten digitalen Geländemodelle (DGM) erlaubt das Visualisieren und Detektieren verschiedenster natürlicher und anthropogener Reliefformen, wie zum Beispiel Pingen, Tagesbrüche, Kleinsthalden, Bachläufe, Feld- und Waldwege. Unterschiedliche geomorphologische Strukturen und Formen können mithilfe von computergestützten Geoverarbeitungs- und Analyseverfahren, mathematischen sowie statistischen Techniken und Methoden räumlich abgegrenzt werden. [2019. 48 S., 36 Abb., 8 Tab., ISSN 2510-1331]
Das Heft Nr. 3 aus der Serie „scriptum – Arbeitsergebnisse aus dem Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen“ wurde als Dissertation an der RWTH Aachen angefertigt und beschreibt den urbanen Wasserkreislauf im Stadtgebiet von Krefeld. Hierzu wurden Einflussfaktoren der letzten 200 Jahre berücksichtigt und eine große Anzahl von Grundwassermessstellen ausgewertet. Dargestellt werden die Entwicklung und der Wandel des vormals natürlichen Wasserkreislaufes hin zu einem urban geprägten, seit Beginn der Industrialisierung. [1998. 94 S., 23 Abb., 27 Tab., 12 Taf., 10 Anl.; ISSN 1430-5267]
Die Sonderveröffentlichung beschreibt Untersuchungen zur Petrografie und Leitgeschiebeführung der Stauchmoränen des Niederrheins und deren Anbindung an die Moränen des Münsterlandes. Eine Gedenkschrift zum 125. Geburtstag von Albert Steeger. [2010. 125 S., 30 Abb., 16 Tab., 3 Bildtaf, 2 Taf. i. d. Anl.; ISBN 978-3-86029-937-1]
Findlinge sind Relikte der Eiszeiten und stellen die markantesten Zeugen für die ehemalige Vergletscherung Norddeutschlands dar. Die mit zahlreichen, zum Teil farbigen Abbildungen illustrierte Sonderveröffentlichung gibt einen Überblick über die Einteilung der Findlinge nach Größe, Zusammensetzung und Herkunft, die Ermittlung von Volumen und Gewicht, den Eistransport, die Verbreitung der Findlinge sowie deren Fundgeschichte. [1998. 172 S., 43 Abb., 9 Tab., Anh. mit 111 Kurzbeschreibungen und Fotos, 1 Anl.-Taf.; ISBN 978-3-86029-929-6]
Der Band Nr. 23 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ beinhaltet 8 Beiträge über die Entwicklung des Geologischen Staatsdienstes im Gebiet von Nordrhein-Westfalen von 1873 bis 1973. Aufgezeigt wird die Entwicklung in den Bereichen geologische Kartierung und Landesaufnahme, Bodenkunde, Lagerstättenforschung, Hydro- und Ingenieurgeologie. Des Weiteren enthält die Monografie einen Beitrag über Publikationen, Sammlungen und Dokumentationen des Geologischen Staatsdienstes Nordrhein-Westfalen und gibt einen Ausblick auf künftige Aufgaben. [1973. 306 S., 34 Abb., 3 Tab., 11 Taf.; ISBN 978-3-86029-823-7]
Das Heft Nr. 7 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ definiert Leitstrukturen einer Blattverschiebungszone, um aufgrund von Struktur und Bewegungsmechanismen die Osning-Störungszone auf ihren Blattverschiebungscharakter hin zu prüfen. Diese Störungszone bildet einen über 200 km langen Schollenrand, der das Niedersachsen-Becken im Süden begrenzt und vom Münsterland-Becken trennt. Als übergeordnete Strukturen der Blattverschiebungszone lassen sich fünf Teilsegmente vom Gronau-Segment im Nordwesten bis zum Falkenhagen-Segment im Südosten ausgliedern. [2018. 39 S., 12 Abb., ISSN 2510-1331]
Das Heft Nr. 10 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ fasst den aktuellen Kenntnisstand zur Geologie der im westlichen Münsterland verbreiteten Haltern-Formation der Oberkreide (Santonium) zusammen. Die Sedimentfolge besteht im Wesentlichen aus Fein- und Mittelsanden, die z. T. auch grobsandig oder schwach schluffig ausgebildet sein können. Vereinzelt treten quarzitische, selten auch kalkig verfestigte Sandsteinbänke auf. Das Verbreitungsgebiet der Haltern-Formation hat eine Fläche von ca. 850 km². Ihre größten Mächtigkeiten erreicht sie mit bis zu 300 Metern bei Groß Reken und Haltern. Für den regionalen Aufbau des Gebietes sind weite, flachwellige Kreide-Sättel und -Mulden kennzeichnend. Während die Faltenstrukturen im Westteil des Verbreitungsgebietes Westnordwest - Ostsüdost gerichtet sind, biegen sie im Ostteil in eine Südwest-Nordost-Richtung um. Die Mächtigkeitsverteilung der Haltern-Formation wird maßgeblich durch den Verlauf dieser Faltenstrukturen beeinflusst. [2020. 17 S., 4 Abb., ISSN 2510-1331]