Wir haben für Köln ein Grundnetz für den motorisierten Individualverkehr entwickelt. In diesem sind die Hauptachsen mit hoher Priorität für den Kfz- und Wirtschaftsverkehr festgelegt. Auch stellt es die Erreichbarkeit der Veedel sicher. Abseits dieses Netzes fördern wir den Fuß- und Radverkehr. Dort entsteht mehr Raum für lebendige und nachhaltige Stadträume. So verbinden wir gute Mobilität mit mehr Lebensqualität für die Menschen in den Veedeln und in ganz Köln.
Der WMS (Web Map Service) ist eine standardisierte Schnittstelle zur Bereitstellung von Kartenausschnitten im Rasterformat. An einen WMS können mit verschiedenen Operationen Anfragen versendet werden. Üblicherweise übernimmt dies ein Geoinformationssystem, in welches die URL des WMS eingebunden wird. Dieser WMS stellt Friedhofsdaten für die Stadt Moers dar. Es gibt insgesamt 4 Layer: 1) Grabstätten (mit Informationen zu Grabstättennummer, Grabart und Belegungsstatus) 2) Grabstellen (mit Informationen zu Grabnummer, zugehöriger Grabstättennummer, Grabart, Belegungsstatus und, für alle nicht anonymen Grabarten, Angaben zu bestatteten Personen, einschließlich Ruhefristen) 3) Sonstiges (Ausgewählte Daten aus der kommunalen Topografie im Bereich der Friedhöfe. Dies können z.B. Wege, Wasserstellen, Bänke und Bäume, sowie Standortmarkierungen für Punkte von besonderem Interesse wie Eingänge, Kapellen, Parkplätze und WCs sein.) 4) Friedhofsumringe (grafische Darstellung der Friedhofsnamen als Kartenbeschriftung.)
In diesem Dienst werden zu den Grabstellen die Namen der Verstorbenen mit Geburts- und Sterbedatum einschließlich Ruhefristen eingetragen. Zusätzlich wird auch die Grabart (Wahl,-Reihen-, Urnengrab, etc.) erfasst. Dieser Dienst der Friedhofsdaten wird mit einem Teil der Daten aus der kommunalen Topografie (Wasserstellen, Bänke, Bäume, etc.) ergänzt und ist georeferenziert abrufbar. s. „Geoportal Friedhofswesen / Grabfinder Stadt Viersen.
Dieser Dienst umfasst die Ampelanlagen-Knoten (Lichtsignalanlagen) in Köln (Standort, LSA-Nummer, Stadtbezirk, Baulastträger, Blindensignalisierung, LOC.id und MAPs). Ergänzende Hinweise: Es handelt sich um die Standorte von Lichtsignalanlagen. Die Verortung gibt den maßgeblichen Kreuzungspunkt von Verkehrsströmen, der durch ein Steuergerät einer Lichtsignalanlage geregelten Örtlichkeit wieder. Der Reglungsumfang einer Anlage kann einen größeren Bereich mit einem Abstand von bis zu 75 m von diesem Punkt umfassen. Über das Attribut „MAPEM“ ist beschrieben, ob der Regelungsumgriff der Anlage über MAPEM (MAP extended Message) in der Mobilithek als Publikation abgelegt ist. Die entsprechenden MAPEM-Daten der versorgten Lichtsignalanlagen können in der Mobilithek unter Details Datenangebot - Mobilithek.info - Mobilitätsdaten Deutschland LSA--MAPEM Datensammlung--Köln--C-IST abgerufen werden. Über das Attribut „LOC.id“ ist beschrieben, ob die in der MAPEM enthaltenen Fußgängerfurten an mit Behindertensystemen ausgestattete Anlage auch über LOC.id-Funktionen verfügen. Quelle der Daten ist die Bestandserfassung für Lichtsignalanlagen beim Amt für Verkehrsmanagement der Stadt Köln. Die Daten werden jeweils zum Jahresbeginn aktualisiert.
Mit dem Projekt 'Wo die Brut ruht' sollen Bürger*innen Ihre Sichtungen von Schwalbenbrutplätzen melden können. Das Meldeportal ermöglicht dabei die punktgenaue Verortung der Sichtung anhand einer Karte sowie die Erfassung von zusätzlichen Informationen wie der Anzahl an Nestern über ein entsprechendes Formular.
Dieser Datensatz enthält alle Standorte der anerkannten Interkulturellen Zentren im Kölner Stadtgebiet und gibt Informationen zu deren Lage (Straße und Hausnummer), den dort gesprochenen Sprachen sowie zu den Möglichkeiten der Kontaktaufnahme.
Dieser Dienst enthält Informationen zu den ausgewiesenen Fahrradstraßen auf Kölner Stadtgebiet. Fahrradstraßen sind dem Radverkehr vorbehalten. Wenn weitere Verkehrsarten in der jeweiligen Fahrradstraße zu Gast und über die entsprechende Zusatzbeschilderung zugelassen sind, wurde dies im Geodatendienst hinterlegt. Das Jahr der Einrichtung wurde ebenfalls angegeben.
Im Rahmen des Kölner Hitzeportals wird eine digitale Stadtkarte bereitgestellt, in die Bürger*innen ihre „Kühlen Orte“ eintragen können, welche einen angenehmen Aufenthalt bei sommerlicher Hitze bieten.