Das Dezernat 380 Hydrogeologie im LUNG M-V gehört zum Geologischen Dienst des Landes. Die Aufgaben des Dezernates sind die Bereitstellung von wissenschaftlichem und praxisorientiertem Sachverstand sowie fundierten Sachdaten zu hydrogeologische Fragestellungen mit Landesbezug und übergeordneter Bedeutung, Mitarbeit an Entscheidungen zur Nutzung und zum Schutz der Ressource Grundwasser, Erarbeitung von Grundlagen zur Erschließung und Sicherung der Trink- und Brauchwasserversorgung, Beratung der staatlichen Dienststellen des Landes M-V als Fachbehörde, Bereitstellung von hydrogeologischen Informationen zur Nutzung durch Dritte.
Das Geoportal Niederrhein ist die zentrale Stelle zur Darstellung von Geodaten und Geodatendiensten aus der Geodateninfrastruktur der an das kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) angeschlossenen Kreise, Städte und Gemeinden. Dabei steht ihnen über ihren Webbrowser eine Vielzahl von thematischen Karten und Hintergrundkarten zur Darstellung und mit weiterführenden Informationen zur Verfügung. Von Liegenschaftskatasterdaten und -karten über Themen wie Wahlbezirke, Gebietsabgrenzungen und Bauleitplanung bis hin zu Inhalten rund um Freizeit, Klima, Natur und Verkehr sowie vielen weiteren können sie sich die verschiedensten Daten anzeigen lassen. Zudem haben sie die Möglichkeit sich über Straßen- und Adresssuchen direkt auf das Gebiet ihres Interesses zu zoomen oder in 3D Portale oder den Geodatenkatalogeintrag der jeweiligen Daten zu wechseln. Eine Routenplanung ist im Geoportal Niederrhein ebenfalls enthalten. Das Geoportal Niederrhein ist eine der zentralen Komponenten der Geodateninfrastruktur (GDI) des KRZN und seiner angeschlossenen Kommunen.
Bei der Nutzung ist zwischen der Nutzung der eigentlichen Anwendung des Geoportals und der Nutzung der mit Hilfe der Anwendung dargestellten Daten der Dienste zu unterscheiden. Nutzung der Anwendung: Die Nutzung der Anwendung des Geoportal ist kostenfrei. Nutzung von Daten und Diensten: Für alle Daten und Dienste gelten die in den jeweiligen Metadaten beschriebenen Nutzungs- und Lizenzbedingungenbedingungen der Datenbereitsteller.
Hauptaufgabe der ökosystemaren Umweltbeobachtung (ÖUB) in den Brandenburger Biosphärenreservaten (BR) ist die ganzheitliche langfristige Erhaltung, Dokumentation und Bewertung des Zustandes regionaltypischer Ökosysteme auf repräsentativen Probeflächen. Die Daten dienen der Beurteilung der Entwicklung der ausgewählten Ökosystemtypen sowie der Referenz für Forschungs- und Monitoringprojekten. Dazu ist die ÖUB medienübergreifend ausgelegt und beinhaltet sowohl die Beobachtung verschiedener Schutzgüter und landschaftsökologischen Parameter als auch Aussagen zu naturschutzfachlichen Zielen. Im Rahmen einer arbeitsteiligen Umweltbeobachtung sowohl zwischen den drei Biosphärenreservaten Brandenburgs als auch deutschlandweit wurde unter Berücksichtigung der jeweiligen Besonderheiten der BR die Verteilung der Dauerbeobachtungsflächen auf Gebiete und zu beobachtende Ökosystemtypen vorgenommen.
Landschaftsnamen sind im Volksmund gebräuchliche Namen deren Herkunft naturbezogener, historischer, wirtschaftlicher oder anderer Art sein kann. Im Gegensatz zu politischen Einheiten (z. B. Gemeinde, Kreis), deren Grenzen durch amtliche Vermessung eindeutig und rechtlich festgelegt sind, bestehen für Landschaften in der Regel keine präzisen sondern nur unscharfe, rechtlich nicht festgelegte Begrenzungen. Die in der Karte dargestellten Abgrenzungen sind deshalb in den meisten Fällen lediglich als „Grenzsäume“ anzusehen, in deren Bereich die Zugehörigkeit einzelner Flächen zu einer bestimmten Landschaft nicht verbindlich abgeleitet werden kann. Zu den Landschaften sind jeweils Beschreibungen abrufbar. Die Daten dieses Geodatensatzes werden nur über einen WMS-Dienst bereitgestellt.
Dieser Darstellungsdienst visualisiert den Datenbestand Landschaften Deutschlands. Landschaftsnamen sind im Volksmund gebräuchliche Namen, deren Herkunft naturbezogener, historischer, wirtschaftlicher oder anderer Art sein kann. Landschaften werden hier als ein umgrenzter oder umgrenzbarer größerer oder kleinerer Ausschnitt aus der Erdoberfläche mit einem eigenen Namen aufgefasst. Im Gegensatz zu politischen Einheiten (z.B. Gemeinde, Kreis), deren Grenzen durch amtliche Vermessung eindeutig und rechtlich festgelegt sind, bestehen für Landschaften in der Regel keine präzisen sondern nur unscharfe, rechtlich nicht festgelegte Begrenzungen. Auf der Grundlage der vom Ständigen Ausschuss für geographische Namen (StAGN) bearbeiteten Landschaften hat das Dienstleistungszentrum des Bundes für Geoinformation und Geodäsie diesen Darstellungsdienst für Landschaftsnamen entwickelt.
Der Dienst steht unter den genannten Einschränkungen des öffentlichen Zugangs (s. AccessConstraints) geldleistungsfrei zur internen Nutzung und zur Einbindung auf eigenen Webseiten zur Verfügung.
Zum Schutz von Naturgütern, naturbezogenen Nutzungen und ökologischen Funktionen vor anderen Nutzungsarten oder Flächeninanspruchnahmen können in den Regionalplänen Gebiete für Forstwirtschaft und Waldfunktionen in Form von Vorrang- und Vorbehaltsgebieten ausgewiesen werden. In Vorranggebieten haben naturbezogene Nutzungen und die Erfüllung ökologischer Funktionen Vorrang vor anderen, vor allem baulichen Nutzungen. Dagegen sind in Vorbehaltsgebieten andere raumbedeutsame Nutzungen oder Maßnahmen abzuwägen. Der Wald ist wegen seiner Bedeutung als Ökosystem, für die Umwelt, das Landschaftsbild und die Erholung und wegen seines wirtschaftlichen Nutzens im Rahmen einer naturnahen und nachhaltigen Bewirtschaftung zu erhalten, zu schützen und zu pflegen. Eingriffe in den Bestand des Walds in Verdichtungsräumen und in Wälder mit besonderen Schutz- und Erholungsfunktionen sind auf das Unvermeidbare zu beschränken. Solche Waldverluste sollen möglichst in der Nähe der Eingriffe in Abstimmung mit den Belangen des Naturschutzes und der Landwirtschaft durch Aufforstung von geeigneten Flächen ausgeglichen werden.