„Seit 1969 wird in die Wesermündung in Höhe Bremerhaven Abwasser aus der TiO2-Produktion eingeleitet. Zur Überwachung der ökologischen Effekte werden seit 1975 Zoobenthosuntersuchungen an Dauerstationen ober- und unterhalb der Einleitungsstelle durchgeführt. Seit 1985 werden zusätzlich Sediment-, Zoobenthos- und Vegetationsproben auf eventuelle Anreicherungen mit Metallen untersucht. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2006 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
„Seit 1969 wird in die Wesermündung in Höhe Bremerhaven Abwasser aus der TiO2-Produktion eingeleitet. Zur Überwachung der ökologischen Effekte werden seit 1975 Zoobenthosuntersuchungen an Dauerstationen ober- und unterhalb der Einleitungsstelle durchgeführt. Seit 1985 werden zusätzlich Sediment- und Zoobenthosproben auf eventuelle Anreicherungen mit Metallen untersucht. Für Vegetationsproben wurden diese Analysen von 1985 bis 2005 durchgeführt. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2009 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
„Seit 1969 wird in die Wesermündung in Höhe Bremerhaven Abwasser aus der TiO2-Produktion eingeleitet. Zur Überwachung der ökologischen Effekte werden seit 1975 Zoobenthosuntersuchungen an Dauerstationen ober- und unterhalb der Einleitungsstelle durchgeführt. Seit 1985 werden zusätzlich Sediment- und Zoobenthosproben auf eventuelle Anreicherungen mit Metallen untersucht. Für Vegetationsproben wurden diese Analysen von 1985 bis 2005 durchgeführt. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2010 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
„Die als Nebenprodukt der Erzverhüttung anfallende Eisensilikatschlacke wird in großen Mengen im Seewasserbau (Buhnen, Leitdämme, Hafenanlagen) verwendet. Aufgrund der hohen Anteile an potentiell toxischen Schwermetallen, insbesondere Kupfer, Zink und Blei, ist dieses Baumaterial jedoch umstritten. In den Niederlanden wurde sein Einsatz sowohl im Binnen- als auch im Seewasserbereich bereits 1976 verboten. An der Forschungsstelle wurden im Laufe der 80er Jahre drei Studien zur Umweltverträglichkeit der Eisensilikatschlacke erstellt.“
Digitale landesweite Übersichtskarte aller Geometrien der niedersächsischen Naturparke (NP). Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz hat die Naturparke einschließlich überarbeiteter Karten, z. T. mit erweiterten Grenzen, 2011 im Nds. Ministerialblatt bekannt gemacht.Diese Daten sind auch im INSPIRE Datenmodell „Annex 1: Schutzgebiete“ erhältlich. Die Bereitstellung erfolgt per Darstellungs- und Downloaddienst, deren URLs in den Transferoptionen angegeben sind.
Auf Basis der jedes Jahr gestellten Änderungsanträge und Neuanträge der Wasserversorger bzw. der Trinkwasserschutz-Kooperationen wird die Liste des Prioritäten-Programms Trinkwasserschutz (PP-TWS) des Nds. Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz überarbeitet. Zu jedem Antrag wird auch eine Geometrie geliefert, die für die Aktualisierung der Geometriesammlung zum PP-TWS verwendet wird. Am Anfang des neuen Jahres werden die Geometrien zusammen mit der Liste des Prioritäten Programms veröffentlicht. Siehe auch http://www.nlwkn.niedersachsen.de/wasserwirtschaft/grundwasser/grundwasserschutz_landwirtschaft/niedersaechsisches_kooperationsmodell/prioritaetenprogramm/43182.html
Auf Basis der jedes Jahr gestellten Änderungsanträge und Neuanträge der Wasserversorger bzw. der Trinkwasserschutz-Kooperationen wird die Liste des Prioritäten-Programms Trinkwasserschutz (PP-TWS) des Nds. Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz überarbeitet. Zu jedem Antrag wird auch eine Geometrie geliefert, die für die Aktualisierung der Geometriesammlung zum PP-TWS verwendet wird. Am Anfang des neuen Jahres werden die Geometrien zusammen mit der Liste des Prioritäten Programms veröffentlicht. Siehe auch http://www.nlwkn.niedersachsen.de/wasserwirtschaft/grundwasser/grundwasserschutz_landwirtschaft/niedersaechsisches_kooperationsmodell/prioritaetenprogramm/43182.html