Die Durchlässigkeitsbeiwerte (Kf-Werte) werden in m/s angegeben und bezeichnen als Bodeneigenschaft, wie wasserdurchlässig der Boden ist. Die Darstellung zeigt die Verteilung der Kf-Werte im Stadtgebiet; deutlich sichtbar werden Bereiche mit höherer und mit niedrigerer Durchlässigkeit.
In der Hydrogeologie wird das Gestein hinsichtlich seiner Durchlässigkeit klassifiziert. Angaben zu Durchlässigkeiten erhält man über Aquifertests (Pumpversuche u. a.) oder Laboruntersuchungen (Auswertung von Siebkörnungen) über bestimmte mathematische Verfahren. Datensammlung von untersuchungsgebundenen, punktbezogenen Angaben zur Durchlässigkeit (kf-Werte), einschließlich Fremddaten aus nicht-öffentlichen Gutachten.