Beim Laserscanning sendet der Laserscanner Lichtimpulse aus, die von Objekten reflektiert werden. Aus der Signallaufzeit der Reflexion sowie der Position und der Lage des Flugzeuges kann der Geländeverlauf bestimmt werden. Die Vorteile des Laserscanning liegen bei der vergleichsweise geringen Anforderungen an die Wetterbedingungen und der Möglichkeit, in unzugänglichen Bereichen gute Höhenergebnisse zu erzielen. „Laserpunkte Gelände“ (LPG) beschreiben die Geländeoberfläche ohne die darauf befindlichen Objekte, als unregelmäßig angeordnete, in Lage und Höhe georeferenzierte Punkte. Die Geländepunkte wurden als Last-Pulse aus den Laserscan-Daten automatisch selektiert. „Laserpunkte Objekte“ (LPO) beschreiben die Oberfläche aller auf der Erdoberfläche befindlichen Objekte durch unregelmäßig angeordnete, in Lage und Höhe georeferenzierte Punkte. Die Oberflächenpunkte wurden als First-Pulse aus den Laserscandaten automatisch selektiert. LPG und LPO ergänzen sich gegenseitig.
Laserpunkte sind dreidimensionale Punktkoordinaten (Rechtswert, Hochwert, Höhe) der gemessenen Reflektionen aus der Airborne Laserscanning Befliegung, wobei die Geländeoberfläche mit einem Laserstrahl abgetastet wird. Die Messpunkte des Lasers fallen dabei nicht nur auf die Geländeoberfläche, sondern treffen auch auf Objekte, die sich darüber befinden wie z. B. Bäume oder Gebäude. Durch geeignete Filtermethoden wird die Punktwolke automatisch in Punktklassen Bodenpunkte, Objektpunkte, nicht zuzuordnende Punkte in Bodennähe und Gebäudepunkte unterteilt. Neben den aufgelisteten Referenzsystemen sind die Laserpunkte in den Systemen ETRS89 / UTM32 mit Zonenkennzahl (EPSG:4647) und ETRS89 / UTM33 mit Zonenkennzahl (EPSG:5650) verfügbar.
Nutzungsbedingungen: Der Datensatz/Dienst steht unter der folgender Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 (CC BY 4.0). Die Namensnennung hat in folgender Weise zu erfolgen: "Datenquelle: Bayerische Vermessungsverwaltung – www.geodaten.bayern.de".
Mit dem Airborne Laserscanning Verfahren wird die Erdoberfläche incl. Vegetation, Gebäuden u.a. mittels unregelmäßig verteilten Punkten erfasst. Die Daten werden nach der Erfassung klassifiziert in „Bodenpunkte“ und „Nichtbodenpunkte“. Aus ihnen werden hauptsächlich digitale Geländemodelle sowie digitale Oberflächenmodelle berechnet. Räumliche Auflösung : 1996-2006 : 4,5 m - 1,5 m; ab 2010 : 0,5 m
Stadtgebiete werden auf Basis der Klimatope in Last- und Ausgleichsräume unterteilt. Diese stellen räumliche Einheiten mit vergleichbaren Eigenschaften dar.
Stadtgebiete werden auf Basis der Klimatope in Last- und Ausgleichsräume unterteilt. Diese stellen räumliche Einheiten mit vergleichbaren Eigenschaften dar.
Stadtgebiete werden auf Basis der Klimatope in Last- und Ausgleichsräume unterteilt. Diese stellen räumliche Einheiten mit vergleichbaren Eigenschaften dar.
Dreidimensionales Abbild der Erdoberfläche. Grundlegenden Höheninformationen maßstabsunabhängig in Form eines gleichmäßigen Rasters mit einer Rasterweite von 1m, erfasst mittels eines flugzeuggestützten Laserscan-Verfahrens.
Für die Nutzung der Daten ist die Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0 anzuwenden. Die Lizenz ist über https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0 abrufbar.
Bei diesen ALS-Daten handelt es sich um eine klassifizierte 3D-Punktwolke im las1.4-Format. Die Punktdichte ist ca. 9,8 Punkte/m². Folgende Klassen sind im Datensatz enthalten: Boden (class 2), Tiefe- (class 3), Mittlere- (class 4) und Hohe-Vegetation (class 5), Ausreißer (Klasse low-Points class 7) und Default (class 0). Alle Objekte über dem Boden befinden sich grundsätzlich in den drei zuvor genannten Vegetationsklassen. Der Blattschnitt ist 1km x 1km. In das Land Brandenburg reicht ein Buffer von ca. 250m.
Für die Nutzung der Daten ist die Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0 anzuwenden. Die Lizenz ist über https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0 abrufbar.
Im Zuge der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie wurden für 3 Szenarien(selten/low, mittel/medium, häufig/high - Siehe auch Attribut QLIKE) Modellierungen der Wasserstände vorgenommen.Die dargestellten Wassertiefen können in vier Bereiche unterschieden werden.1) Hydraulisch berechnete Wassertiefen in Risikogebieten.2) Hydraulisch berechnete Wassertiefen außerhalb von Risikogebieten (Informelle Darstellung.3) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand höher als der dargestellte Lastfall.4) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand niedriger als der dargestellte Lastfall.Die geschützten Bereiche sind nicht hydraulisch berechnet, sondern grob zu Orientierungszwecken ermittelt worden.
Im Zuge der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) 2. Zyklus 2016 - 2021 wurden für 3 Szenarien HQhaeufig (häufig/high), HQ100 (mittel/medium), HQextrem (selten/low) Modellierungen der Wasserstände vorgenommen.Die dargestellten Wassertiefen können in vier Bereiche unterschieden werden.1) Hydraulisch berechnete Wassertiefen in Risikogebieten.2) Hydraulisch berechnete Wassertiefen außerhalb von Risikogebieten (Informelle Darstellung).3) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand höher als der dargestellte Lastfall.4) Geschützte Bereiche hinter Hochwasserschutzanlagen mit einem Bemessungswasserstand niedriger als der dargestellte Lastfall. Die geschützten Bereiche sind nicht hydraulisch berechnet, sondern grob zu Orientierungszwecken ermittelt worden.Diese Daten sind auch im INSPIRE Datenmodell „Annex 3: Gebiete mit naturbedingten Risiken“ erhältlich. Die Bereitstellung erfolgt über die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) per Darstellungs- und Downloaddienst, deren URLs in den Transferoptionen angegeben sind.