Dieser Datensatz enthält das systematische Raster (Koordinatengitter) mit der Kachelgröße 1km x 1km für den Bereich der Kreise Kleve, Viersen und Wesel, sowie für die Stadt Krefeld. Das Bezugssystem (Koordinatensystem) dieses Gitters ist ETRS 89/UTM. Die Gitternetzlinien stellen zu Übersichtszwecken glatte Koordinatenwerte dar. Die senkrechten Linien stellen die Ostwerte und die waagerechten Linien die Nordwerte der Koordinaten dar. Mit Hilfe dieses Gitters lassen sich in einer Karte Koordinaten abgreifen. Die Koordinaten der unteren linken Ecke jedes Gitters (Kachel) ergeben immer die Bezeichnung des Gitters.
Dieser Datensatz enthält das systematische Raster (Koordinatengitter) mit der Kachelgröße 2km x 2km für den Bereich der Kreise Kleve, Viersen und Wesel, sowie für die Stadt Krefeld. Das Bezugssystem (Koordinatensystem) dieses Gitters ist das Gauß-Krüger-System. Die Gitternetzlinien stellen zu Übersichtszwecken glatte Koordinatenwerte dar. Die senkrechten Linien stellen die Rechtswerte und die waagerechten Linien die Hochwerte der Koordinaten dar. Die Koordinaten der unteren linken Ecke jedes Gitters (Kachel) ergeben immer die Bezeichnung des Gitters (der Kachel). Das Raster stellt zugleich auch die Begrenzung der alten DGK5 (Deutsche Grundkarte 1:5000) Blätter dar.
Dieser Datensatz enthält das systematische Raster (Kilometerquadrate) mit der Kachelgröße 1km x 1km für den Bereich der Kreise Kleve, Viersen und Wesel, sowie für die Stadt Krefeld. Das Bezugssystem (Koordinatensystem) dieses Gitters ist das Gauß-Krüger-System. Die Gitternetzlinien stellen zu Übersichtszwecken glatte Koordinatenwerte dar. Die senkrechten Linien stellen die Rechtswerte und die waagerechten Linien die Hochwerte der Koordinaten dar. Mit Hilfe dieses Gitters lassen sich in einer Karte Koordinaten abgreifen. Die Koordinaten der unteren linken Ecke jedes Gitters (Kachel) ergeben immer die Bezeichnung des Gitters.
„Dieses Monitoringkonzept bezieht sich auf die niedersächsischen Übergangs- und Küstengewässer in den Flussgebietseinheiten Weser und Ems. […] Artikel 8 der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) verpflichtet die Mitgliedsstaaten bis zum 22.12.2006 Programme zur Überwachung des Zustands der Gewässer aufzustellen. Ziele dieser Programme sind die Ermittelung der Gewässerbeschaffenheit, die Ermittelung von Ursachen für Defizite in der Gewässerqualität, Erhebung von Grundlagen zur Maßnahmenplanung, die Überprüfung der Wirksamkeit von Maßnahmen sowie die Erfassung der diesbezüglichen Trends. Bei Oberflächengewässern umfassen diese Programme die Ermittelung des ökologischen und chemischen Zustands bzw. des ökologischen Potenzials. […] Die nach WRRL vorgeschriebene Bestandsaufnahme und Erstbewertung wurde im Mai 2005 abgeschlossen, die Berichte liegen für die drei Bearbeitungsebenen Flussgebietseinheit, Koordinierungsraum und Bearbeitungsgebiet vor. Die Ergebnisse sind eine Voraussetzung für die Aufstellung von Übergangsprogrammen. Im Prozess der Anwendungserprobung (Praxistest) des vorgelegten Programms werden ggfs. Zukünfitg weitere Modifizierungen und Anpassungen notwendig sein. Um eine möglichst effiziente Erfüllung der Aufgaben leisten zu können. Bereits berücksichtigt werden die Erfahrungen und Erkenntnisse aus den seit vielen Jahren durchgeführten Messprogrammen des Bund/Länder-Messprogramms Meeresumwelt Nord- und Ostsee (BLMP) und des zwischen den Wattenmeeranrainern vereinbarten Trilateralen Monitoring- und Assessmentgroamms (TMAP). […]“
Die vorliegende Arbeit fasst die Ergebnisse aus den Jahren 1967 bis 1972 zusammen. Nur durch gleichzeitige Vornahme chemischer, biologischer und bakteriologischer Untersuchungen kann der Verschmutzungsgrad eines Gewässers hinreichend genau erfasst werden. Nachdem im vorausgehenden Bericht (ZIETZ 1975) nur chemische Parameter der Weser, Lesum und Wümme betrachtet wurden, soll hier über bakteriologische Untersuchungen in den genannten Flüssen berichtet werden. Die bakteriologische Beurteilung der Oberflächengewässer ist deshalb von großem Interesse, weil die Gewässer für die Fischzucht, zu Badezwecken, für den Wassersport und zur Trinkwassergewinnung Verwendung finden. […] Aus den bakteriologischen Werten ergibt sich, dass keine kontinuierliche Verschlechterung der Gewässergüte ab 1965 eingetreten ist. Vielmehr wechselten günstiger und etwas ungünstigere Jahre. Ein Rückgang der organischen Belastung flussaufwärts von Bremen ist in den nächsten Jahren zu erwarten, sobald die Planungen für die Erweiterung der kommunalen Kläranlagen von Bremen und Delmenhorst realisiert sein werden. Eine ähnliche Entwicklung wird in der Lesum eintreten, nachdem Ende 1973 für Bremen-Nord eine neue Kläranlage in Betrieb genommen wurde.
Die vorliegende Arbeit fasst die Ergebnisse aus den Jahren 1967 bis 1972 zusammen. Die Belastung der Weser erfolgt zunächst durch organische Stoffe, die durch aerobe Mikroorganismen abgebaut werden können und damit den Sauerstoffhaushalt der Weser in Anspruch nehmen. Der mittlere Sauerstoffgehalt der Weser, Wümme und Lesum war von 1967 bis 1972 im Allgemeinen gut bis ausreichend, abgesehen von Brake, wo besonders 1969 und 1971 häufig Werte unter 4 mg/l auftraten. Sie weisen hier auf eine starke organische Belastung hin. Im Sommer sinken die Sauerstoffgehalte bei Brake sogar zeitweise auf 2 mg/l ab, so dass die Weser an dieser Stelle keine weitere organische Belastung und keine Temperaturerhöhung mehr verträgt. Insgesamt gesehen ist die Weser jedoch noch in der Lage, die organische Schmutzlast bis zur Mündung abzubauen. Die Fracht der Weser an Phospaten hat ab 1967 etwas abgenommen, desgleichen die Gesamtstickstoffbelastung. Die Phosphatfracht der Weser ist 1972 allerdings wieder leicht angestiegen. Bezüglich der Ammonium-Ionen zeigte sich 1971 ein verbesserter Zustand gegenüber den Jahren 1969/1970. Im Jahre 1972 ist jedoch wieder eine Verschlechterung eingetreten. Die Werte der Sauerstoffzehrung (48 h und 120 h) weisen für Veckerhagen, Petershagen, Mittelsbüren und Brake auf eine starke Abwasserbelastung hin. Zur anorganischen Belastung der Weser tragen die Salze aus den Kalibergwerken am Oberlauf, die Salzlaugen aus den Kavernenausspülungen und die Sulfate aus der Titandioxid- und Düngemittelherstellung bei. Mit dem Industrieabwasser werden oft Spuren von Schwermetallen abgeleitet. Die Salzfracht der Weser ist im Vergleich zu anderen deutschen Flüssen sehr hoch und besonders in den letzten Jahren von 1969 bis 1972 kontinuierlich angestiegen. Messwerte von Schwermetallen für die Weser bei Bremen werden mitgeteilt. Sie geben bezüglich der Trinkwassergewinnung aus dem Weserwasser z. Zt. Zu keiner Besorgnis Anlass. Die Rest-ß-Aktivitäten erreichen nur in wenigen Fällen in der Weser nachweisbare Werte. Die Wassertemperaturen zeigen noch keine weitergehende Belastung der Weser, Wümme und Lesum an. Ein Vergleich der Weser, Lesum und Wümme mit verschiedenen deutschen Flüssen wird angestellt.
Dieser Datensatz umfasst die Flurstücke im Eigentum des Bundes sowie im Eigentum des Landes NRW im Bereich des Kreis Kleve, Kreis Viersen, Kreis Wesel sowie der Stadt Krefeld. Abgeleitet werden die Informationen aus dem ALKIS Datenbestand mit einer 1/2 jährlichen Aktualität. Die Informationen sind nicht öffentlich verfügbar!
Dieser Datensatz enthält die Beschriftung für das Koordinatengitter mit der Kachelgröße 1km x 1km (Kilometerquadrate) für den Bereich der Kreise Kleve, Viersen und Wesel, sowie für die Stadt Krefeld. Das Bezugssystem dieses Gitters ist UTM / ETRS 89. Die Gitternetzlinien geben immer glatte Koordinatenwerte an. Der enthaltene Text gibt die Koordinate der unteren linken Ecke jedes Kilometerquadrates an.
Dieser Datensatz beinhaltet die vergebenen Adressen für die Stadt Krefeld und für die Kreise Kleve, Wesel und Viersen. Quelldatenbestand für Hausnummern & Straßennamen. Der Dienst ist tagesaktuell.
Dieser Datensatz beinhaltet die fiktiven Adressen für die Stadt Krefeld und für die Kreise Kleve, Wesel und Viersen. Quelldatenbestand für Hausnummern & Straßennamen. Der Dienst ist tagesaktuell.