Der Datensatz „NO2-Jahresmittelwerte Wuppertal (Passivsammler) ab 2008" umfasst die seit dem Jahr 2008 durch die Auswertung von Passivsammlern bestimmten Jahresmittelwerte der Stickstoffdioxid-Konzentration an (Stand 05/2021) 42 kommunalen Messstationen im Wuppertaler Stadtgebiet. Mit Stand 05/2021 enthält der Datensatz 322 Messwerte von 30 aktuell in Betrieb befindlichen Stationen und 12 Stationen, deren Betrieb zwischenzeitlich eingestellt wurde. Die Passivsammler sind in Schutzgehäusen aufgehängte, mit Adsorbermaterial gefüllte Röhrchen ("Probeentnahmeröhrchen"), in denen sich das Stickstoffdioxid über eine Expositionszeit von etwa einem Monat durch natürliche Diffusion anreichert. Jede Zeile des Datensatzes enthält einen als gewichtetes Mittel aller Monats-Mittelwerte einer Messstation in einem Kalenderjahr bestimmten Jahresmittelwert der Stickstoffdioxid-Konzentration in der Einheit µg/m³ (Attribut MITTELWERT). Die Gewichtung erfolgt anhand der tatsächlichen Expositionszeiträume der Probeentnahmeröhrchen, die sich von Monat zu Monat leicht unterscheiden können. Über die Stationsnummer im Attribut MESSPUNKT können die Jahresmittelwerte mit den Standortdaten im separat als Open Data publizierten Datensatz "Luftmessstationen Wuppertal (Passivsammler)" verknüpft werden. Darüber hinaus enthält jede Datenzeile die Angabe des Bezugsjahres (Attribut JAHR) und des tagesscharfen Expositionszeitraums (Attribute ZEIT_VON und ZEIT_BIS). Die Aktualisierung des Datensatzes erfolgt jährlich. Die berechneten Jahresmittelwerte werden der Stadt Wuppertal von dem mit der labortechnischen Untersuchung der Probeentnahmeröhrchen beauftragten Unternehmen zusammen mit den Monats-Mittelwerten für den Dezember im Januar des Folgejahres bereitgestellt und dort publiziert. Der Datensatz ist im CSV-Format unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Der Datensatz "NO2-Messdaten Wuppertal (Passivsammler) ab 2008" umfasst die seit dem Jahr 2008 durch die Auswertung von Passivsammlern bestimmten Monats-Mittelwerte der Stickstoffdioxid-Konzentration an (Stand 05/2021) 42 kommunalen Messstationen im Wuppertaler Stadtgebiet. Mit Stand 05/2021 enthält der Datensatz 3938 Messwerte von 30 aktuell in Betrieb befindlichen Stationen und 12 Stationen, deren Betrieb zwischenzeitlich eingestellt wurde. Die Passivsammler sind in Schutzgehäusen aufgehängte, mit Adsorbermaterial gefüllte Röhrchen ("Probeentnahmeröhrchen"), in denen sich das Stickstoffdioxid über eine Expositionszeit von etwa einem Monat durch natürliche Diffusion anreichert. Jede Zeile des Datensatzes enthält einen durch labortechnische Analyse eines Probeentnahmeröhrchens bestimmten Monatsmittelwert der Stickstoffdioxid-Konzentration in der Einheit µg/m³ (Attribut MESSWERT). Über die Stationsnummer im Attribut MESSPUNKT können die Messwerte mit den Standortdaten im separat als Open Data publizierten Datensatz "Luftmessstationen Wuppertal (Passivsammler)" verknüpft werden. Darüber hinaus enthält jede Datenzeile die Angabe des Bezugsmonats (Attribute JAHR und MONAT) und des tagesscharfen Expositionszeitraums (Attribute ZEIT_VON und ZEIT_BIS). Die Aktualisierung des Datensatzes erfolgt monatlich. Wegen der Dauer der Auswertung und Datenkontrolle werden jeweils zum Monatsende die Messwerte des Vormonats in den Datenbestand übernommen und publiziert. Der Datensatz ist im CSV-Format unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar.
Der Datensatz umfasst die Polygone der beiden seit dem 15.02.2009 gültigen Umweltzonen im Wuppertaler Stadtgebiet. Die Festlegung der Umweltzonen erfolgte als Maßnahme des Luftreinhalteplans, die Projektleitung lag bei der Bezirksregierung Düsseldorf. Seit dem 1. Juli 2014 dürfen die Wuppertaler Umweltzonen nur noch mit Kfz der Schadstoffgruppe 4 (grüne Plakette) oder mit einer Ausnahmegenehmigung befahren werden. Die Umringe der Umweltzonen wurden auf der Grundlage der Amtlichen Stadtkarte Wuppertal digitalisiert, einer leicht generalisierten Karte im Maßstab 1:15.000. Bei der Nutzung der Daten mit grundrisstreuen Hintergrundkarten entstehen daher Lageabweichungen in der Größenordnung 10 Meter. Änderungen in der Abgrenzung der Wuppertaler Umweltzonen sind langfristig nicht zu erwarten. Der Datensatz ist unter einer Open-Data-Lizenz (CC-BY 4.0) verfügbar.
Der Datensatz entsteht durch eine 1x pro Jahr durchgeführte Verschneidung der Wohngebäude aus der Gebäudedatei der Wuppertaler Statistikstelle mit den Adressen des Liegenschaftskatasters. Hierbei erfolgt auch eine Klassifizierung des Gebäudebaujahres in 11 Altersstufen, überwiegend sind dies 10-Jahres-Intervalle. Der resultierende Datensatz modelliert die Gebäude mit den Hausnummernkoordinaten des Liegenschaftskatasters als punktförmige Objekte. Die Attribute umfassen u. a. die Adresse (Straßenname und Hausnummer), das Gebäudebaujahr und die Altersstufe aus der o. g. Klassifizierung. Die Gebäudedatei basiert auf den Ergebnissen der Volkszählung von 1987, sie wird fortlaufend aktualisiert über die statistischen Erhebungsbögen aus den Bauantragsunterlagen und Statusmeldungen aus dem Baugenehmigungsprozess zu Genehmigung, Baubeginn und Fertigstellung des Gebäudes. Im Jahr 2015 wurde die Gebäudedatei durch Abgleiche mit weiteren Datenquellen (Zensus 2011, Daten der GWG etc.) systematisch verbessert. Die jährliche Verschneidung mit den Adressen des Liegenschaftskatasters findet ab 2017 jeweils im ersten Halbjahr statt. Die Verschneidungsergebnisse werden in den Formaten ESRI-Shapefile, KML, GeoJSON und CSV als Open Data unter der Lizenz CC BY 4.0 bereitgestellt.
Der Datensatz entsteht durch eine 1x pro Jahr durchgeführte Verschneidung der Nichtwohngebäude aus der Gebäudedatei der Wuppertaler Statistikstelle mit den Adressen des Liegenschaftskatasters. Hierbei erfolgt auch eine Klassifizierung des Gebäudebaujahres in 11 Altersstufen, überwiegend sind dies 10-Jahres-Intervalle. Der resultierende Datensatz modelliert die Gebäude mit den Hausnummernkoordinaten des Liegenschaftskatasters als punktförmige Objekte. Die Attribute umfassen u. a. die Adresse (Straßenname und Hausnummer), das Gebäudebaujahr und die Altersstufe aus der o. g. Klassifizierung. Die Gebäudedatei basiert auf den Ergebnissen der Volkszählung von 1987, sie wird fortlaufend aktualisiert über die statistischen Erhebungsbögen aus den Bauantragsunterlagen und Statusmeldungen aus dem Baugenehmigungsprozess zu Genehmigung, Baubeginn und Fertigstellung des Gebäudes. Im Jahr 2015 wurde die Gebäudedatei durch Abgleiche mit weiteren Datenquellen (Zensus 2011, Daten der GWG etc.) systematisch verbessert. Die jährliche Verschneidung mit den Adressen des Liegenschaftskatasters findet ab 2017 jeweils im ersten Halbjahr statt. Die Verschneidungsergebnisse werden in den Formaten ESRI-Shapefile, KML, GeoJSON und CSV als Open Data unter der Lizenz CC BY 4.0 bereitgestellt.
Für Zwecke der Kommunalstatistik führt das Ressort „Vermessung, Katasteramt und Geodaten“ der Stadt Wuppertal jährlich eine Verschneidung der Baublöcke mit den Flächen der tatsächlichen Nutzung aus dem Liegenschaftskataster durch. Die Baublöcke werden in der kleinräumigen Gliederung der Stadt Wuppertal geführt, einem Knoten- und Kantenmodell der Stadt, das als Raumbezugsbasis der Wuppertaler Kommunalstatistik dient. Sie sind die kleinste Flächeneinheit der Kommunalstatistik. Die Flächen der tatsächlichen Nutzung stammen aus dem Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem ALKIS, das in Wuppertal seit Mitte 2011 für die Führung des Liegenschaftskatasters eingesetzt wird. Im Oktober 2012 wurde erstmals eine Verschneidung durchgeführt, die seitdem zu Beginn jedes Jahres wiederholt wird. Da sich das Netz der Baublöcke von Jahr zu Jahr nur geringfügig verändert, ermöglicht die so entwickelte Zeitreihe detaillierte Analysen des Flächenverbrauchs im Wuppertaler Stadtgebiet. Die Modellierung der tatsächlichen Nutzung hat sich mit der Einführung des ALKIS gegenüber dem Vorgängerverfahren „Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK)“ stark geändert, so dass keine weiter in die Vergangenheit reichende Zeitreihe aufgebaut werden kann. Die Ergebnisse der Verschneidungen liegen für jeden Jahrgang als separate CSV-Dateien (Semikolon als Trennzeichen) vor, die unter einer Open-Data-Lizenz (CC BY 4.0) verfügbar sind. Die Georeferenzierung der Flächenangaben erfolgt indirekt über die Baublocknummer, mit der jede Zeile einer solchen CSV-Datei beginnt. Im Allgemeinfall gibt es mehrere Datenzeilen für einen Baublock, eine für jede tatsächliche Nutzung, die im ALKIS-Datenbestand für diese Baublockfläche gefunden wurde.
Nutzungsbedingungen: Die Datensätze aus dieser Serie können gemäß der „Creative Commons Namensnennung (CC BY 4.0)“ (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) genutzt werden.
Wasserversorgungsanlagen NRW – csv-Datei mit anonymisierten Geodaten (UTM Koordinaten) von Wasserversorgungsanlagen nach Buchstabe a) - Stammdaten Wasserversorgungsanlagen. Gemäß § 3 TrinkwV (2001) sind „Wasserversorgungsanlagen“ nach Buchstabe a) zentrale Wasserwerke: Anlagen einschließlich dazugehörender Wassergewinnungsanlagen und eines dazugehörenden Leitungsnetzes, aus denen pro Tag mindestens 10 Kubikmeter Trinkwasser entnommen oder auf festen Leitungswegen an Zwischenabnehmer geliefert werden oder aus denen auf festen Leitungswegen Trinkwasser an mindestens 50 Personen abgegeben wird. Zum Schutz der kritischen Infrastruktur werden die vorliegenden UTM-Koordinaten anonymisiert, indem die letzten beiden Stellen der East- und North-Values nicht ausgegeben werden (diese Stellen werden durch ein ‚X‘ ersetzt).
Darstellung der in den NRW-Standard-Stammdaten (NRW-Standards) geführten Stoffe und deren Verschlüsselung. NRW-Standards sind die Stammdaten eines Parameters zur Analyse der Umweltmedien Wasser, Abwasser, Boden, Luft, Abfall und auch industriell hergestellter Material (z.B. Düngemittel). Die Stammdaten setzen sich zusammen aus den Informationen: [1] Prüfmerkmal (auch Stoff genannt), [2] Analyse-Norm und andere Vorschriften, [3] Einheit (z.B. mg/l)
Nutzungsbedingungen: Diese Daten aus dem Datenangebot der Statistische Ämter des Bundes und der Länder sind lizensiert unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0; http://www.govdata.de/dl-de/by-2-0).
Der vorliegende Datenbestand zu den Schulstandorten in NRW stammt aus der Schuldatenbank. Die Informationen werden von den Schulträgern bzw. Schulen selbst eingetragen und aktuell gehalten. Die Daten werden tagesaktuell bereitgestelt und enthalten alle grundlegenden Informationen zu Schulen wie Schulnummer, Schulbezeichnung und Adresse.