Der Flächennutzungsplan (FNP) wird für das gesamte Gemeindegebiet festgelegt. Dieser ist ein vorbereitender Bauleitplan nach § 5 des Baugesetzbuches (BauGB). Es wird die grundsätzliche Art der Bodennutzung festgelegt. Der Flächennutzungsplan bildet die Grundlage für die detaillierteren Bebauungspläne und dient der langfristigen Stadtentwicklung. Der Flächennutzungsplan ist ein vorbereitender Bauleitplan, der keine direkte Rechtskraft für den Bürger entfaltet, sondern für Behörden verbindliche Hinweise zur Entscheidung über Vorhaben oder den Inhalt von Bebauungsplänen gibt. Flächennutzungspläne sind somit für die Entwicklung konkretisierender Planwerke, wie Bebauungspläne bindend. Der Flächennutzungsplan umfasst die zeichnerische Darstellung und eine schriftliche Begründung. Im Geoportal wird der Geltungsbereich als Vektorobjekt mit georeferenzierter Rasterdatei (zeichnerische Darstellung) präsentiert oder die zeichnerische Darstellung wird vektoriell in Form von Objekten dargestellt. In beiden Fällen ist die Begründung als pdf-Datei dem Objekt angehangen.
Dieser Dienst stellt das landesweite Gitter der Bildflugkacheln der digitalen Orthophotos mit 20 cm Bodenauflösung ab einem Maßstab von ca. 1:1 Million dar. Digitale Orthophotos werden in 1x1 km Kacheln aus den bei den Bildflügen entstandenen Luftbildern produziert. Jede Bildflugkachel erhält das Bildflugdatum des Luftbildes mit dem entsprechend größten Flächenanteil. Der Dienst stellt ab einem Maßstab von ca. 1:70000 die Kachelnummer dar, welche sich aus den GK-Koordinaten der linken unteren Blattecke zusammensetzt. Das Bildflugdatum der entsprechenden Kachel wird zusätzlich ab einem Maßstab ab ca. 1:50000 sichtbar. Über GetFeatureInfo können Kachelnummer und Bildflugdatum sowie Kamera, Linse, Flughöhe, Filmmaterial, Standardbodenauflösung, Höhenmodell und Farbtiefe in allen Maßstabsbereichen abgerufen werden. Nach erfolgter Datenaktualisierung der Kacheln des digitalen landesweiten Datensatzes LGL-BW ATKIS Digitale Orthophotos 20cm wird die Aktualisierung des Bildflugdatums der entsprechenden Kacheln in diesem Dienst nachgezogen. Es wird darauf hingewiesen, dass keine Rechtsverbindlichkeit für die dargestellten Daten besteht.
Die Digitale Topographische Karte 1:10 000 (DTK10) präsentiert ungeneralisiert ausgewählte Inhalte des Basis-DLM, Höheninformationen (Höhenlinien und Höhenpunkte) und Gebäudedaten aus ALKIS entsprechend dem Produktstandard für die DTK10 der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen (AdV). Die DTK10 ist in Form von georeferenzierten Rasterdaten verfügbar. Die Rasterdaten sind in farb- und inhaltsgetrennten Ebenen (Einzellayer) oder in einfarbiger (grau) bzw. farbiger Kombination (Summenlayer) in beliebiger Auflösung (zwischen 100 und 200 Linien/cm d.h. 256 bis 512 dpi) verfügbar, entsprechend dem Produkt- und Qualitätsstandard für Digitale Topographische Karten, Version 1.0, der AdV.. Die Rasterdaten können gekachelt, in beliebigen Rechtecken oder als Polygon im UTM-Koordinatensystem flächendeckend oder in Ausschnitten für das Bundesland Baden-Württemberg abgegeben werden.
Dieser Dienst stellt das landesweite Gitter der Bildflugkacheln der digitalen Orthophotos mit 10 cm Bodenauflösung ab einem Maßstab von ca. 1:1 Million dar. Digitale Orthophotos werden in 1x1 km Kacheln aus den bei den Bildflügen entstandenen Luftbildern produziert. Jede Bildflugkachel erhält das Bildflugdatum des Luftbildes mit dem entsprechend größten Flächenanteil. Der Dienst stellt ab einem Maßstab von ca. 1:70000 die Kachelnummer dar, welche sich aus den UTM-Koordinaten der linken unteren Blattecke zusammensetzt. Das Bildflugdatum der entsprechenden Kachel wird zusätzlich ab einem Maßstab ab ca. 1:50000 sichtbar. Über GetFeatureInfo können Kachelnummer und Bildflugdatum sowie Kamera, Linse, Flughöhe, Filmmaterial, Standardbodenauflösung, Höhenmodell und Farbtiefe in allen Maßstabsbereichen abgerufen werden. Nach erfolgter Datenaktualisierung der Kacheln des digitalen landesweiten Datensatzes LGL-BW ATKIS Digitale Orthophotos 10cm wird die Aktualisierung des Bildflugdatums der entsprechenden Kacheln in diesem Dienst nachgezogen. Es wird darauf hingewiesen, dass keine Rechtsverbindlichkeit für die dargestellten Daten besteht.
Das Baulandkataster der Stadt Krefeld führt Flächen auf, die als Baulücken oder bisher mindergenutzte Grundstücke für eine Wohnnutzung geeignet und sofort bebaubar sind. Die Grundstücke liegen im Geltungsbereich eines rechtskräftigen Bebauungsplans oder sind nach § 34 BauGB baulich nutzbar. Bei den Baulücken handelt es sich um freie Grundstücke in beliebiger Größe, welche für eine Bebauung geeignet sind. Dies können sowohl freie Grundstücke innerhalb einer Häuserreihe, als auch Teile von großen Flurstücken sein. Als mindergenutzten Flächen werden Grundstücke kenntlich gemacht, bei denen die vorhandene Bebauung erweitert werden könnte. Dies liegt beispielsweise bei einer Häuserreihe mit viergeschossigen Gebäuden vor, wenn auf einem Grundstück innerhalb der Reihe nur eingeschossig gebaut wurde. Die Angaben werden ohne Gewähr auf Richtigkeit gemacht. Eine Garantie auf Bebaubarkeit der Grundstücke wird mit dem Hinweis im Baulandkataster nicht gegeben. Weitergehende Informationen zu den Flächen sind nicht enthalten. Eigentümer können gegen die Darstellung Ihrer Grundstücke im Baulandkataster Widerspruch einlegen.
Die Einteilung von Wahlbezirken erfolgt durch den Wahlausschuss der Gemeinde. Sie ist spätestens 51 Monate nach dem Beginn der Wahlperiode des Rates vorzunehmen. In jedem Wahlbezirk wird bei Kommunalwahlen eine Bewerberin oder ein Bewerber direkt in den Stadtrat gewählt. Bei Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen dienen die Wahlbezirke nur als organisatorische Einheiten innerhalb des Wahlkreises oder des Wahlgebietes. Rechtsgrundlage für die Einteilung von Wahlbezirken ist § 4 des Kommunalwahlgesetzes NRW (KWahlG NRW). Bei der Einteilung sind räumliche Zusammenhänge zu wahren. Auch sollen Wahlbezirke möglichst in gleicher Größe gebildet werden, um eine gleichmäßige Repräsentation der Bürgerinnen und Bürger im Stadtrat zu gewährleisten. Die Zahl der Wahlberechtigten soll aus diesem Grund in jedem Wahlbezirk höchstens 15% nach oben oder unten von dem Durchschnitt im Stadtgebiet abweichen. Wahlbezirke können aus organisatorischen Gründen, soweit erforderlich, in weitere Stimmbezirke unterteilt werden. Dies ist in Erkrath derzeit nicht der Fall.
Aktuelle Adressen der Stadt Aachen dargestellt durch eine Punktkoordinate, Zoombegrenzung: unter einem Maßstab von 1:2000 sichtbar; Gebäude werden über Adressen verschlüsselt und lokalisiert. Der Aufbau der Gebäudeadressen basiert auf einer Empfehlung des Deutschen Städtetages. Adressen sind die einzigen Ortsangaben, anhand derer sich jedermann leicht orientieren kann, die amtlich vergeben werden, die in der Örtlichkeit angebracht und in Kartenwerken nachgewiesen werden. Von der Bevölkerung, der Wirtschaft und der Verwaltung werden allein sie zur Identifizierung von Gebäuden verwendet. Die Schlüsselsystematik der Adressen der Stadt Aachen setzt sich zusammen aus – Straßenschlüssel, Strassenname, Hausnummer, Hausnummernzusatz, Adresse, PLZ, Rechtswert, Hochwert. Die Attribute Hochwert und Rechtswert sind in WGS84. Jede Adresse verfügt über eine Punktkoordinate. Bezugsystem ETRS 1989 / UTM Zone 32N, EPSG:25832. Lagegenauigkeit +- 1m.
Durch Verordnung sind als Überschwemmungsgebiete die Gebiete festzusetzen, in denen ein Hochwasserereignis statistisch einmal in 100 Jahren (Bemessungshochwasser) zu erwarten ist (nach NWG, §115, Absatz 2). Daneben existieren noch zahlreiche historische Überschwemmungsgebiets-Verordnungen, die zum Teil auf beobachteten Hochwasserereignissen beruhen (siehe Sachdaten, TECH_BASIS). Zur Lagegenauigkeit und Rechtsverbindlichkeit, zu den Sachdaten, zum Download und zum Austauschformat für Geoinformationen der Überschwemmungsgebiete siehe: https://www.nlwkn.niedersachsen.de/hochwasser_kuestenschutz/hochwasserschutz/ueberschwemmungsgebiete/lagegenauigkeit-und-rechtsverbindlichkeit-44199.html.Diese Daten sind auch im INSPIRE Datenmodell „Annex 3: Bewirtschaftungsgebiete/Schutzgebiete/geregelte Gebiete und Berichterstattungseinheiten“ erhältlich. Die Bereitstellung erfolgt über die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) per Darstellungs- und Downloaddienst, deren URLs in den Transferoptionen angegeben sind.
Diese Datenserie enthält vereinfachte Umringe und die minimal umgebenden Rechtecke (Bounding Box) um jede Kommune, kreisfreie Stadt und jeden Kreis innerhalb des Verbandsgebiets, sowie für das Verbandsgebiet selbst. Grundlagen sind zum Einen die Gemeindegrenzen des Verbands (für die Stadt Krefeld sowie die Kreise Kleve, Viersen und Wesel und ihre angeschlossenen Kommunen) zum Anderen der Landesdienst für ALKIS Grundrissdaten in einem vereinfachten Schema (für die Stadt Bottrop sowie den Kreis Mettmann und seine angeschlossenen Kommunen). Da die zugrundeliegenden Daten einen sehr hohen Detailgrad haben, und die Punktmenge für viele weitere Anwendungen zu hoch sind, werden die Daten über eine Douglas-Peucker-Filter mit einer Toleranz von 20m generalisiert (vereinfacht) und anschließend als OGC WKT String in Textdateien ausgegeben. Diese Textdatei liegt jeweils sowohl in EPSG:4326 (WGS 84) als auch in EPSG:25832 (UTM-32N auf ETRS) vor.