Die Präsentationsgraphik im Maßstab 1:25.000 wird automatisiert aus dem tagesaktuellen ATKIS®-Basis-DLM abgeleitet. Das in der Graphik dargestellte Schriftgut wird aus den topographischen Kartenwerken entnommen. Im Gegensatz zu den bundeseinheitlichen topographischen Karten liegt die PG 25 nur innerhalb Hessens vor und unterscheidet sich durch einen spezifischen Zeichenschlüssel in Art und Umfang der dargestellten Objekte.
Das bildbasierte Digitale Oberflächenmodell (bDOM) bildet die Oberfläche der Erde inklusive der auf ihr befindlichen Objekte wie Bauwerke und Vegetation mit einer Gitterweite von 20 cm ab. Das Oberflächenmodell enthält auch bewegliche Objekte, wie zum Beispiel Autos oder Flügel von Windrädern. Das bDOM wird mit einer Auflösung von 20 cm abgegeben. Die Höhengenauigkeit beträgt ± 0,5 m.
In der topographischen Gebietskarte im Maßstab 1:200.000 wird das gesamte Land Hessen auf einem Kartenblatt der Größe 96 cm x 136 cm abgebildet. Die Normalausgabe mit Geländeschummerung trägt die Bezeichnung H 200 N. Rasterdaten dieser analogen Karte wurden durch Abscannen erzeugt und liegen für jede Inhaltsebene getrennt vor. Auf Wunsch werden diese auch in Ausschnitten und begrenzt nach vollen Kilometern in GK-Koordinaten abgegeben.
Topographische Gebietskarten stellen landesspezifische Strukturen und Aussagen in besonderen Kartenzeichen dar und werden in der Regel in Zusammenarbeit mit bzw. auf Anforderung von Landesverwaltungen bearbeitet und herausgegeben.
Digitale Landschaftsmodelle (DLM) beschreiben die Landschaft und das Relief der Erdoberfläche in Form von topographischen Objekten. In den DLM wird die Landschaft systematisch strukturiert und beschrieben (Fachobjekte, Attribute und Wertearten). Das DLM50 wird mittels automatisierter Modellgeneralisierung (inhaltliche Generalisierung) sowie durch Vereinfachung geometrischer Strukturen (kartografische Generalisierung) aus dem Basis-DLM abgeleitet. Der Inhalt des DLM50 ist im ATKIS-Objektartenkatalog für das DLM50 (ATKIS-OK 50)festgelegt.
Die Präsentationsgraphik im Maßstab 1:10.000 wird automatisiert aus dem aktuellen ATKIS®-Basis-DLM abgeleitet. Die in der Graphik dargestellten Straßennamen stammen aus dem ATKIS®-Basis-DLM, der Gebäudebestand kommt aus dem Liegenschaftskataster und das Schriftgut wird den topographischen Landeskartenwerken entnommen. Im Gegensatz zu den bundeseinheitlichen Topographischen Karten (TK 10) liegt die PG 10 nur innerhalb Hessens vor und unterscheidet sich durch einen spezifischen Zeichenschlüssel in Art und Umfang der dargestellten Objekte.
Die Präsentationsgraphik im Maßstab 1:4.000 wird automatisiert aus dem aktuellen ATKIS®-Basis-DLM abgeleitet. Die in der Graphik vollständig dargestellten Straßennamen stammen aus dem ATKIS®-Basis-DLM, der Gebäudebestand inklusive Hausnummern kommt aus dem Liegenschaftskataster und das Schriftgut wird den topographischen Landeskartenwerken entnommen. Die PG 4 wird blattschnittfrei produziert und liegt nur innerhalb Hessens vor. Sie unterscheidet sich durch einen spezifischen Zeichenschlüssel in Art und Umfang der dargestellten Objekte.
Die Topographische Karte 1:25 000 (DTK25) stellt als amtliches Topographisches Landeskartenwerk des Landes Mecklenburg-Vorpommern das Gelände und die mit ihm verbundenen Gegenstände mit maßstabsbedingter Vollständigkeit und Genauigkeit für das Landesgebiet dar.
Die Landnutzung (LN) beschreibt die „Charakterisierung von Flächen anhand ihrer derzeitigen, respektive ihrer in der örtlichen Umsetzung befindlichen Funktion oder ihres sozioökonomischen Zwecks. Beispiele dafür sind Wohn-, Industrie- oder Gewerbegebiete, land- oder forstwirtschaftlich genutzte Flächen sowie Freizeitgebiete“ (vgl. INSPIRE-Richtlinie). Der Begriff Landnutzung wird synonym zum Begriff der Bodennutzung verwendet. Der Objektartenkatalog der LN beinhaltet die fünf Objektartengruppen Siedlung, Verkehr und Infrastruktur, Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft, Gewässer sowie Keine primäre Nutzung, welche sich weiter untergliedern in Objekt-, Attribut- und Wertearten. Grundlage hierfür ist das AAA®-Basisschema.
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Digitale Oberflächenmodelle (DOM) beschreiben die Erdoberfläche einschließlich Bewuchs, Gebäude und Bauwerke. Das bildbasierte bDOM wird aus Punktwolken, die durch Bildkorrelation aus Luftbildern gewonnen werden, abgeleitet. Brücken sind Bestandteile des DOM. Baumkronen setzen sich auf der Seite senkrecht nach unten fort. Masten, Hochspannungsleitungen sowie Autos können Bestandteil des Modells sein. Bäume, die über Dächer ragen, werden abgebildet. Bedingt durch unterschiedliche Aufnahmezeitpunkte können Höhensprünge auftreten (z. B. bei Vegetations- und Wasserflächen). Spezifikation bDOM20: bildbasiertes digitales Oberflächenmodell in der Rasterweite 0,2 m